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Hessische Biografie

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Portrait

Franz Mannstaedt
(1852–1932)

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Mannstaedt, Franz [ID = 24913]

* 8.7.1852 Hagen (Westfalen), † 19.1.1932 Wiesbaden, Begräbnisort: Wiesbaden (Südfriedhof)
Prof. – Dirigent, Pianist, Komponist, Musikdirektor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Studium am Sternschen Konservatorium in Berlin
  • ab 1874 Dirigent in Mainz, ab 1876 in Berlin, ab 1880 in Meiningen und ab 1885 am Philharmonischen Orchester Berlin
  • 1887-1893 Kapellmeister am Hoftheater Wiesbaden und Professor am Konservatorium in Wiesbaden
  • anschließend in Berlin, 1897 Rückkehr nach Wiesbaden
  • bis 1924 Generalmusikdirektor an der Oper in Wiesbaden
  • Professorentitel
  • in Biebrich ist eine Straße nach ihm benannt

Lebensorte:

  • Berlin; Mainz; Meiningen; Wiesbaden
Familie

Partner:

  • Racke, Clara Ursula Antonie*, * Mainz, † Wiesbaden 5.1.1920, 65 Jahre alt, katholisch, Tochter des Karl Racke, Rentner, und der Antonie Schickel

Verwandte:

  • Mannstaedt, Franz Heinrich Ferdinand <Sohn>, * Wiesbaden 21.1.1890
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Mannstaedt, Franz“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116734833> (Stand: 8.7.2026)