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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
116131772
Berger, Kurt [ID = 16729]
- * 4.10.1904 Aachen, † 2008
Prof. Dr. phil. – Philologe, Germanist, Professor - Wirken ↑
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Werdegang:
- 1911-1924 Besuch der Grundschule in Kassel, danach Realgymnasium I in Kassel, dort am 15.2.1924 Reifeprüfung
- 1924-1925 kaufmännischer Volontär in Kassel
- 1925-1930 Studium der Philosophie, Geschichte, Germanistik und Kunstwissenschaft an den Universitäten München, Wien und Marburg
- 1929 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Deutsch, Geschichte und Kunstwissenschaft an der Universität Marburg
- 18.7.1930 Staatsexamen in den Fächern Deutsch, Geschichte und Kunstwissenschaft an der Universität Marburg
- 1933 Eintritt in die NSDAP
- 8.12.1934 Habilitation und Venia legendi für das Fach Deutsche Literaturgeschichte an der Universität Marburg
- 22.5.1936 Lehrauftrag für Systematische Literaturwissenschaft
- 8.1.1940 Ernennung zum Dozenten an der Universität Marburg
- 1941 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor für Deutsche Literaturgeschichte an der Universität Marburg
- 1943 Lehrbeauftragter in Budapest, Professor am Eötvös Collegium und Abteilungsleiter am Deutschen Wissenschaftlichen Institut
- 15.11.1945 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor für Deutsche Literaturgeschichte an der Universität Marburg
- 1952 Erneuerung der Venia legendi
- 1954-1959 Lehrbeauftragter
- 1959 Ernennung zum Dozenten
- 1961 Ernennung zum Wissenschaftlichen Rat an der Universität Marburg
- 1961-1970 Professor für Deutsche Literaturgeschichte an der Universität Marburg
- 1967-1970 Leiter der Abteilung für Systematische und Vergleichende Literaturwissenschaft am Germanistischen Institut der Philosophischen Fakultät der Universität Marburg
- 1970 im Ruhestand
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Studium:
- 1925-1930 Studium der Philosophie, Geschichte, Germanistik und Kunstwissenschaft an den Universitäten München, Wien und Marburg
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Akademische Qualifikation:
- 1929 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Deutsch, Geschichte und Kunstwissenschaft an der Universität Marburg
- 8.12.1934 Habilitation und Venia legendi für das Fach Deutsche Literaturgeschichte an der Universität Marburg
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Akademische Vita:
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Deutsche Literaturgeschichte / außerplanmäßiger Professor / 1941-1943
- Budapest, Universität / / / Professor / 1943-1945
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Deutsche Literaturgeschichte / außerplanmäßiger Professor / 1945-1961
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Deutsche Literaturgeschichte / Professor / 1961-1970
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Werke:
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Lebensorte:
- Kassel; München; Wien; Marburg; Budapest
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Statusgruppe:
Wissenschaftler/in
- Familie ↑
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Vater:
Berger, N.N., Rechnungsdirektor
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Tobias Ebbrecht/Kai Klose/Kurt Berger, „Ein völlig unpolitischer Mensch“, in: Kai Köhler/Burghard Dedner/Waltraud Strickhausen (Hrsg.), Germanistik und Kunstwissenschaften im „Dritten Reich“. Marburger Entwicklungen 1920–1950, München 2005, S. 333-360
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3,1, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 213
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 464 f.
- Kai Köhler u. a. (Hrsg.), Germanistik und Kunstwissenschaften im „Dritten Reich“: Marburger Entwicklungen 1920–1950 München 2005, S.346
- Zitierweise ↑
- „Berger, Kurt“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116131772> (Stand: 10.2.2025)
