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Hessische Biografie

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Portrait

Paul Kornfeld
(1889–1942)

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Kornfeld, Paul [ID = 1510]

* 11.12.1889 Prag, † 25.4.1942 Lodz Konzentrationslager, jüdisch
Schriftsteller, Dramaturg
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1914 Übersiedlung nach Frankfurt am Main
  • 1927 in Darmstadt
  • 1928 Umzug nach Berlin, Freundschaft zum Verleger Ernst Rowohlt
  • Feuilletonist der Zeitschrift „Das Tagebuch“
  • 1932 Rückzug nach Prag, 1940 Resignation und Ablehnung der Flucht
  • 1941 Deportation

Werke:

  • Die Verführung. Drama, geschrieben 1913, gedruckt 1916, Uraufführung 1917 Frankfurt am Main.
  • Die Legende. Erzählung (1917)
  • Der beseelte und der psychologische Mensch. Essay, 1918.
  • Gebet um Wunder. Erzählung, 1920.
  • Himmel und Hölle. Drama, geschrieben 1919.
  • Kilian oder Die gelbe Rose (1926)
  • Blanche. Roman, 1957 (postum).

Lebensorte:

  • Frankfurt am Main; Darmstadt; Berlin
Familie

Vater:

Kornfeld, Moriz, 1852–1934, Besitzer einer Spinnerei und Färberei in Prag

Mutter:

Braun, Emilie

Partner:

  • Brod, Fritta, (⚭ 1916, geschieden 1927) * 1896, aus Prag, Schauspielerin
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Kornfeld, Paul“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118565494> (Stand: 19.7.2025)