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Historisches Ortslexikon

- Messtischblatt
- 5222 Grebenau
Hugerode
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Wüstung
Gemarkung Berfa (?), Gemeinde Alsfeld, Vogelsbergkreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
7 km nordöstlich von Alsfeld
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Lage und Verkehrslage:
Genaue Lage unbekannt; bei Berfa vermutet.
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Ersterwähnung:
1337
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Letzterwähnung:
Ende 14. Jahrhundert
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Siedlungsentwicklung:
Dorf 1337.
Wohl Ende 14. Jahrhundert wüst.
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Historische Namensformen:
- Hougerode, von (1337) [Staatsarchiv Marburg Urkunden A II Kloster Immichenhain]
- Hoegerode (1349)
- Hoygerode (1380)
- Statistik ↑
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Ortskennziffer:
53500104006
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Einwohnerstatistik:
- Wohl Ende 14. Jahrhundert wüst.
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Ziegenhain
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1337 belehnt Kloster Immichenhain den Heinkelen, Konrads von Hugerode Sohn, mit dem Klostergut im Dorf Hugerode.
- 1357 bekennen Heinrich genannt Hugerode, seine Frau und Erben, dass sie Kloster Immichenhain ihr Gut zu Hugerode mit allem Zubehör verkauft haben.
- 1388 erwirbt das Kloster weiteren Besitz von den von Rückershausen.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Landau, Beschreibung der wüsten Ortschaften. Ausg. 1858, S. 134 f.
- Scharlau, Siedlung, S. 292.
- Historisches Ortslexikon Ziegenhain, S. 87.
- Zitierweise ↑
- „Hugerode, Vogelsbergkreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/10136> (Stand: 8.11.2017)
