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Hessische Biografie

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Portrait

Gustav Heinrich Landmann
(1824–1901)

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Landmann, Gustav Heinrich [ID = 11247]

* 14.6.1824 Assenheim (heute Niddatal), † 24.5.1901 Dresden, evangelisch
Pfarrer, Politiker, Abgeordneter
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Besuch der Gymnasien in Gießen und Darmstadt
  • 1843-1847 Theologiestudium an der Universität Gießen (Corps Hassia)
  • 1847 Besuch des Predigerseminars in Friedberg
  • 1852 Assistent in Wölfersheim
  • 1852-1860 Vikar in Rendel
  • 1860-1861 Verwalter in Rendel
  • 1861-1875 Pfarrer in Rendel
  • 20.12.1872-1875 Mitglied der Zweiten Kammer des Landtags des Großherzogtums Hessen für den Wahlbezirk Oberhessen 1 Vilbel (Fortschritt)
  • 1875-1892 Oberpfarrer und Superintendent in Plauen im Vogtland
  • 1878-1881 Mitglied des Deutschen Reichstages für den Wahlkreis 23 Sachsen (Plauen, Oelsnitz)
  • 1892 Emeritierung und Ehrenbürgerschaft der Stadt Plauen

Funktion:

  • Hessen, Großherzogtum, 21. Landtag, 2. Kammer, Mitglied (F), 1872-1875
  • Deutschland, Kaiserreich, Reichstag, Mitglied (NL), 1878-1881

Lebensorte:

  • Gießen; Darmstadt; Friedberg; Wölfersheim; Rendel
Familie

Vater:

Landmann, Johann Heinrich*, 1793–1843, Pfarrer

Mutter:

Fertsch, Anna Sophie* Margarethe, * Friedberg 7.8.1783, † Rendel 1843, Heirat Friedberg 16.2.1817, Tochter des Friedrich Fertsch, Pfarrer, Inspektor in Friedberg, Geheimer Kirchenrat, und der Sophie Hamann

Partner:

  • Zinßer, Wilhelmine Marie Johanna*, (⚭ Friedberg 17.4.1855) * Münster bei Lich 2.9.1833, † Dresden 2.9.1903, Tochter des Christian Zinßer, Pfarrer in Münster und Ober-Ohmen, und der Marie Fertsch
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

Hessische Abgeordnete 1820–1933, Darmstadt 2008, S. 551. - Original: Stadtarchiv Plauen.

Zitierweise
„Landmann, Gustav Heinrich“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/133979024> (Stand: 14.6.2026)