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Portrait

Johannes von Rauschenberg
(belegt 1347)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

1398949264

Rauschenberg, Johannes von [ID = 22016]

belegt 21.8.1347
Dekan, Kaplan, Rat
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Lebensorte:

  • Mainz
Nachweise

Literatur:

Leben

Biogramm bei Demandt, Personenstaat

Dekan von St. Johann in Mainz, wird 1347 August 21 von Landgraf Heinrich II. als Kaplan (cappellanus specialis) angenommen, wobei er Treue und Verschwiegenheit gelobt und seine Geschäfte nach bestem Vermögen zu versehen verspricht1.


  1. Urkk., Bestallungen. Es kann sich also nach dem Wortlaut der Urkunde nicht um eine einfache Kaplanstelle handeln, die Landgraf Heinrich dem Johann von Rauschenberg übertrug. Seine Verpflichtung, seine hohe geistliche Stellung und vermutlich auch seine Abkunft machen es wahrscheinlich, daß er zugleich Rat bzw. Heimlicher des Landgrafen war. Da er seinem Siegel mit Johannes dem Täufer als Beizeichen einen Stern eingefügt hat, verweist das wie auch seine Herkunftsbezeichnung auf eine (vielleicht unebenbürtige) Abstammung aus dem Ziegenhainer Grafenhaus.
Zitierweise
„Rauschenberg, Johannes von“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1398949264> (Stand: 13.5.2026)