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Hessische Biografie

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Portrait

Johann Heinrich Georg Christian Spamer
(1803–1886)

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Spamer, Johann Heinrich Georg Christian [ID = 16037]

* 2.2.1803 Burkhards (Oberhessen), † 29.4.1886 Wetzlar
Theologe, Pfarrer, Schriftsteller
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • ab Herbst 1816 Besuch des Gießener Gymnasiums (Pädagog), dort Ostern 1820 Reifeprüfung
  • anschließend Studium der Theologie an der Universität Gießen
  • 4.3.1821 Beteiligung an der Gießener „Batzenschlacht“
  • 5.1823 Ablegung der theologischen Fakultätsprüfung
  • 14.12.1826 Pfarrvikariat in Hermannstein an der Dill, ab 7.1.1828 Festanstellung, dort bis zu seiner Emeritierung am 22.2.1869
  • Übersiedlung nach Wetzlar

Lebensorte:

  • Gießen; Hermannstein; Wetzlar
Familie

Vater:

Spamer, Christian, * 1770, † Crainfeld 30.3.1847, aus Schotten, Pfarrer in Burkhards und Crainfeld (Oberhessen)

Mutter:

Rühl, Katharina, 1776–1848, aus Schotten

Partner:

  • Dornemann, Katharina, 1804–1834, aus Kesselbach
  • Emmelius, Wilhelmine, 1806–1836, aus Aßlar
  • Emmelius, Caroline, 1815–1849, Schwester der zweiten Ehefrau

Verwandte:

  • Spamer, Theodor <Bruder>, * 1798, † Crainfeld 1837, Volksschullehrer
  • Spamer, Karl <Bruder>
  • Kellner, Wilhelmine, geb. Spamer <Tochter>, verheiratet mit Julius Kellner, Bankinhaber
  • Spamer, Ernst Ludwig <Sohn>, * Hermannstein, † Eberstadt (heute Darmstadt) 11.1.1913, 69 Jahre alt, Oberamtmann, verheiratet mit Marie Klingspor
  • Spamer, Hermann <Sohn>, GND, (1830?)1839-1905, Hüttendirektor in Groß-Ilsede, später Rentner in Gießen
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Spamer, Johann Heinrich Georg Christian“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/bio/id/16037> (Stand: 29.4.2026)