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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
116323744
Räß, Andreas [ID = 6684]
- * 6.4.1794 Sigolsheim (Elsass), † 17.11.1887 Sigolsheim (Elsass), Begräbnisort: Straßburg Münster, katholisch
Prof. Dr. theol. h.c. – Theologe, Professor, Regens, Bischof - Wirken ↑
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Werdegang:
- Schule Mainz, Lehrer unter anderem Michael Creizenach
- 1816 Priesterweihe durch Bischof Joseph Ludwig Colmar
- 1816 Lehrer in Mainz am Bischöflichen Gymnasium
- 1819 Professor für Philosophie, später Dogmatik am Priesterseminar in Mainz
- 1822 Ehrenpromotion in Würzburg
- 1824 Regens des Priesterseminars in Mainz
- 1830 Geistlicher Rat, Wechsel in die Diözese Straßburg
- 1830 Regens des Priesterseminars in Straßburg
- 1831 Domkapitular in Straßburg
- 1840 Titularbischof von Rhodiapolis, Koadjutor des Bischofs von Straßburg
- 1842 Bischof von Straßburg
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Netzwerk:
- Creizenach, Michael <Lehrer>
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Werke:
- [Gottfried Wilhelm] Leibnitzen [Leibniz] System der Theologie Leibniz, Gottfried Wilhelm. Mainz: Simon Müller'schen Buchh., 1820.
- Leben der Heiligen Gottes. Mainz: Kirchheim o.J.
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Lebensorte:
- Mainz; Würzburg; Straßburg
- Familie ↑
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Vater:
Räß, Bernhard, † um 1796, Winzer
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Mutter:
Hirsinger, Maria Eva
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Verwandte:
- Räß, Johann Baptist <Bruder>, GND, 1783–1863, Pfarrer in Rosheim (Elsass), Ritter der Ehrenlegion, Ehrendomherr von Straßburg
- Räß, Simon <Neffe>, 1830–1905, Sekretär seines Onkels, Pfarrer in Rosheim, 1881 Domherr in Straßburg, verdient um die Errichtung der theologischen Fakultät in Straßburg 1894 und der Wiederzulassung der Redemptoristen im Elsass 1895
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Allgemeine deutsche Biographie, Bd. 27, Leipzig 1888, S. 326-333 (Martin)
- Neue deutsche Biographie, Bd. 21, Berlin 2003, S. 107 f. (Manfred Weitlauff)
- Necrologium Moguntinum 1802/03-2009, S. 508 f.
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Bildquelle:
Wikimedia Commons (beschnitten)
- Zitierweise ↑
- „Räß, Andreas“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116323744> (Stand: 17.11.2025)
