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Portrait

Kurt Wilhelm Schütte
(1909–1998)

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Schütte, Kurt Wilhelm [ID = 18146]

* 14.10.1909 Salzwedel, † 18.8.1998 München, evangelisch
Prof. Dr. phil. – Mathematiker, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1916-1928 Besuch des Gymnasiums Zerbst sowie des König-Wilhelms-Gymnasiums Magdeburg, dort Abitur
  • 1928-1935 Studium der Mathematik, Physik und Chemie an den Universitäten Göttingen und Berlin
  • 10.5.1933 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Mathematik, Physik und Philosophie an der Universität Göttingen
  • 1933-1936 Mitglied der SA
  • 1933-1945 Mitglied der NSDAP
  • 21.6.1935 Staatsexamen in den Fächern Mathematik, Physik und Chemie
  • 1.10.1935-15.9.1936 Studienreferendar in Neuhaldensleben
  • 27.11.1936-12.6.1937 Praktikant an der Wetterwarte Magdeburg
  • 25.5.1937 Meteorologische Ergänzungsprüfung an der Universität Berlin
  • 13.6.1937-31.8.1941 Meteorologe im Reichswetterdienst
  • 1.9.1941-8.5.1945 Regierungsrat im Reichswetterdienst
  • 1.10.1947-31.10.1948 Studienreferendar in Göttingen
  • 1.11.1950-14.9.1955 wissenschaftlicher Assistent an der Universität Magdeburg (bei Arnold Schmidt)
  • 27.2.1952 Venia Legendi im Fach Mathematik an der Universität Marburg
  • 15.9.1955-27.7.1958 Diätendozent an der Universität Marburg
  • 28.7.1958-31.3.1963 außerplanmäßiger Professor an der Universität Marburg
  • 1959-1960 Beurlaubung an das Institute for Advanced Study in Princeton, New Jersey
  • 1961-1962 Beurlaubung zur Vertretung eines Lehrstuhls für Mathematik an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich
  • 1962-1963 Beurlaubung als Gastprofessor an die Pennsylvania State University
  • 1.4.1963-31.3.1966 ordentlicher Professor für Logik und Wissenschaftslehre an der Universität Kiel
  • 1.4.1966-31.3.1977 ordentlicher Professor für Mathematische Logik an der Universität München
  • 1.4.1977 Emeritierung

Studium:

  • 1928-1935 Studium der Mathematik, Physik und Chemie an den Universitäten Göttingen und Berlin

Netzwerk:

Akademische Qualifikation:

  • 10.5.1933 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Mathematik, Physik und Philosophie an der Universität Göttingen
  • 27.2.1952 Venia Legendi im Fach Mathematik an der Universität Marburg

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Mathematik / Diätendozent / 1955-1958
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Mathematik / außerplanmäßiger Professor / 1958-1963
  • Zürich, Eidgenössische Technische Hochschule // Mathematik / Lehrstuhlvertretung / 1961-1962
  • Pennsylvania State University /// Gastprofessor / 1962-1963
  • Kiel, Universität / Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät / Logik und Wissenschaftslehre / ordentlicher Professor / 1963-1966
  • München, Universität // Mathematische Logik / ordentlicher Professor / 1966-1977

Mitgliedschaften:

  • 1973 Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Lebensorte:

  • Zerbst; Magdeburg; Göttingen; Berlin; Neuhaldensleben; Marburg; Zürich; Kiel; München
Familie

Vater:

Schütte, August, GND, 1881–1955, Obersteuerinspektor

Mutter:

Schröder, Martha, 1882–1961

Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung

Zitierweise
„Schütte, Kurt Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118611127> (Stand: 10.2.2025)