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Hessische Biografie

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Portrait

Wilhelm Eugen Hartmann
(1853–1915)

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Hartmann, Wilhelm Eugen [ID = 2622]

* 26.5.1853 Nürtingen, † 18.10.1915 München
Prof. Dr.-Ing. eh. – Elektrotechniker, Industrieller
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Besuch der Realschule in Ulm
  • Ausbildung als Feinmechaniker und Physiker in Ulm, Wien, Göttingen und England
  • 1873 Assistent der deutschen Reichskommission auf der Wiener Weltausstellung
  • anschließend technischer Assistent am Physikalischen Institut der Universität Göötingen
  • 1879 Gründer der „Optischen Anstalt, astronomische Werkstätte Würzburg“
  • 1882 Aufnahme des Kaufmanns Wunibald Braun in das Geschäft
  • 1884 Übersiedlung von „Hartmann & Braun, Fabrik elektronischer Apparate, optischer Anstalt, physikalisch-astronomische Werkstätte“ nach Frankfurt am Main
  • Dozent in der nach seinen Plänen entstandenen Elektrotechnischen Lehr- und Untersuchungsanstalt in Frankfurt am Main
  • 1902/03 Mitgründer und Vorsitzender des Verbandes Deutscher Elektrotechniker
  • 1912/13 Schaffung des Taunus-Observatoriums auf dem Kleinen Feldberg

Lebensorte:

  • Ulm; Wien; Göttingen; Frankfurt am Main
Familie

Vater:

Hartmann, Karl Friedrich, * 1812, Seminaroberlehrer, seit 1858 in Ulm, Sohn des Gottlob Friedrich Hartmann, Schulmeister in Möglingen, und der Barbara Jopp

Mutter:

Wiedenmann, Christiane Karoline, * 1819, Tochter des Christian Friedrich Wiedenmann, Schulmeister in Hegnach, später in Erdmannshausen, und der Anna Marie Christiane Deininger

Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

UnknownUnknown author, Eugen Hartmann, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)

Zitierweise
„Hartmann, Wilhelm Eugen“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116491787> (Stand: 19.10.2025)