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Portrait

Ferdinand Knipping
(1830–1901)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

1296465500

Knipping, Ferdinand [ID = 17645]

* 19.7.1830 Rinteln, † 11.5.1901 Kassel
Baumeister, Wasserbauingenieur, Kreisbaumeister, Kreisbauinspektor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Weitere Namen:

  • Knipping, Johann Georg Wilhelm Ferdinand
Wirken

Werdegang:

  • 1848 Bau-Eleve
  • 1850/51 für den Verwaltungsbezirk Rinteln
  • 1852-1866 für die Provinz Niederhessen, seit 1864 für Wasserbaugeschäfte zuständig
  • 1867-1871 ebenso in Marburg
  • 1872-1874 Kreisbaumeister in Kirchhain
  • 1875-1887 im Kreis Rinteln Kreisbaumeister
  • ab 1882 Kreisbauinspektor
  • 1887 Baurat
  • 1889 bis zum Ruhestand Ende 1899 in Hildesheim Kreisbauinspektor

Werke:

Lebensorte:

  • Hildesheim; Kirchhain; Marburg; Rinteln; Kassel
Familie

Partner:

  • Wiederhold, Marie Albertine Marianne Rosalie

Verwandte:

  • Knipping, Wilhelmine Elisabeth* <Tochter>, * Marburg 26.9.1869, † Kassel 19.10.1951, Direktorin, ledig
  • Knipping, Minna Anna* Auguste <Tochter>, * Marburg 1.12.1870, † Kassel 11.4.1950, ledig
  • Knipping, Wilhelm Ulrich Ernst Hermann <Sohn>, * Kirchhain 15.5.1874, Kaufmann verheiratet Frankfurt am Main 11.9.1914 (geschieden 2.4.1925) mit Emma Klara Schlesing, * Langendorf (Kreis Weißenfels) 30.10.1883
Nachweise

Quellen:

Datenquelle:

Daten übernommen aus dem DFG-geförderten Projekt „Architekturzeichnungen des Hessischen Staatsarchivs Marburg“ im Bildindex der Kunst und Architektur des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg; Projektinformationen

Literatur:

Leben

Knipping wird Ende 1848 Bau-Eleve in der kurhessischen Bauverwaltung und wird als solcher 1850 und 1851 für den Verwaltungsbezirk Rinteln geführt, dann 1852 bis 1866 für die Provinz Niederhessen, wo er ab 1864 als Bau-Eleve mit den Wasserbaugeschäften beauftragt ist und schließlich von 1867 bis 1871 in Marburg, ebenfalls mit den Wasserbaugeschäften beauftragt. Von 1872 bis 1874 ist er als Kreisbaumeister in Kirchhain tätig und besorgt von hier aus auch die Wasserbauten an den Flüssen in den Kreisen Frankenberg, Fritzlar, Marburg, Ziegenhain und Homberg. Anschließend wird er von 1875 bis 1887 im Kreis Rinteln zuerst als Kreisbaumeister, zuständig für den Hochbau geführt, dann ab 1882 als Kreisbauinspektor. Spätestens ab 1887 trägt er den Titel eines Baurats. Von 1889 bis zu seinem Ruhestand Ende 1899 ist er in Hildesheim als Kreisbauinspektor tätig.

Susanna Thelen

(Text übernommen aus dem Projekt „Architekturzeichnungen im Hessischen Staatsarchiv Marburg“ im Bildindex der Kunst und Architektur des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg)

Zitierweise
„Knipping, Ferdinand“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1296465500> (Stand: 11.5.2026)