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Hessische Biografie

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Portrait

Friedrich Wilhelm Beneke
(1824–1882)

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Beneke, Friedrich Wilhelm [ID = 3991]

* 27.3.1824 Celle, † 16.12.1882 Marburg, evangelisch-lutherisch
Prof. Dr. med.; Geheimer Medizinalrat – Arzt, Hochschullehrer, Pathologe
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Weitere Namen:

  • Beneke, Conrad Ludwig Anton Friedrich Wilhelm*
Wirken

Werdegang:

  • 17.1.1846 Promotion zum Dr. med. an der Universität Göttingen
  • 11.1846 medizinische Staatsprüfung, praktischer Arzt in Celle
  • 1848 hannoverscher Militärarzt in der Schleswig-Holsteinischen Armee
  • Januar 1849 bis Herbst 1851 Hausarzt des Deutschen Hospitals in London; praktizierender Arzt in Hannover
  • 1853-1857 Leibarzt des Großherzogs von Oldenburg
  • Herbst 1857 Kurfürstlicher Hessischer Hofrat und Badearzt in Nauheim mit der Berechtigung an der Universität Marburg Vorlesungen zu halten
  • 1858 Geheimer Medizinalrat
  • Herbst 1858 beauftragt mit der Leitung des versuchsweise errichteten pathologisch-anatomischen Instituts Marburg
  • Sommersemester 1863 außerordentlicher Professor der Medizin an der Universität Marburg
  • Sommersemester 1867 ordentlicher Professor der pathologischen Anatomie und allgemeinen Pathologie
  • 1868 Fürstlicher Waldeckischer Leibarzt
  • 1875, 1880 Dekan der medizinischen Fakultät an der Universität Marburg

Funktion:

  • Marburg, Universität, Medizinische Fakultät, Dekan, 1875
  • Marburg, Universität, Medizinische Fakultät, Dekan, 1880

Akademische Qualifikation:

  • 17.1.1846 Promotion zum Dr. med. an der Universität Göttingen

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Medizin / außerordentlicher Professor / 1863
  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / pathologische Anatome und allgemeine Pathologie / ordentlicher Professor / 1867

Akademische Ämter:

  • 1875, 1880 Dekan der Medizinischen Fakultät an der Universität Marburg

Werke:

Lebensorte:

  • Celle; Göttingen; London; Hannover; Oldenburg; Bad Nauheim; Marburg
Familie

Vater:

Beneke, Georg, Sekretär

Mutter:

Hansen, Karoline

Partner:

  • Sengstock, Eugenie Julie Susette*

Verwandte:

Nachweise

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

„Friedr. Wilh. Beneke“ (Federzeichnung · 25,6 x 34,1 cm, beschnitten), in: Ferdinand Justi, Icones Professorum Marpurgensium. Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Philipps-Universität Marburg (Inventar-Nr. 28.064) / Foto: Bildarchiv Foto Marburg (Thomas Scheidt)

Zitierweise
„Beneke, Friedrich Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116120274> (Stand: 27.3.2026)