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Portrait

Hans Ehrenberg
(1894–1977)

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GND-Nummer

1069437484

Ehrenberg, Hans [ID = 17459]

* 16.6.1894 Höntrop, † 2.4.1977 Bad Godesberg
Prof. Dr.-Ing. – Mineraloge, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1904-1913 Besuch des Städtischen Gymnasiums sowie des Realgymansiums Bonn, dort Abitur
  • 1914-1918 Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg als Freiwilliger, zuletzt als Leutnant der Reserve
  • 1914-1920 Studium der Mineralogie und des Bergbaus an den Universitäten Freiburg, Bonn, Berlin und an der Technischen Hochschule Aachen
  • 28.2.1923 Bergassessorexamen
  • 1926 Promotion zum Dr.-Ing. in den Fächern Mineralogie und Lagerstättenlehre
  • 1930 Venia Legendi im Fach Mineralogie und Lagerstättenlehre an der Technischen Hochschule Aachen
  • 1930/31 Beurlaubung an das Mineralogische Institut der Universität Göttingen
  • 1933 Eintritt in die NSDAP sowie in die SS, zuletzt im Rang eines Hauptsturmführers
  • 1934 Ernennung zum ordentlichen Professor in der Fakultät für Bergbau und Hüttenkunde der Technischen Hochschule Aachen
  • 1939-1941 Kriegsdienst im Zweiten Weltkrieg
  • 1944/45 Vertretung des vakanten Lehrstuhls für Mineralogie an der Universität Marburg
  • 1945 Entlassung aus dem Universitätsdienst
  • 1958 Emeritierung

Studium:

  • 1914-1920 Studium der Mineralogie und des Bergbaus an den Universitäten Freiburg, Bonn Berlin und an der Technischen Hochschule Aachen

Akademische Qualifikation:

  • 1926 Promotion zum Dr.-Ing. in den Fächern Mineralogie und Lagerstättenlehre
  • 1930 Venia Legendi im Fach Mineralogie und Lagerstättenlehre an der Technischen Hochschule Aachen

Akademische Vita:

  • Aachen, Technische Hochschule / Fakultät für Bergbau und Hüttenkunde / Mineralogie und Lagerstättenlehre / Privatdozent / 1930-1934
  • Aachen, Technische Hochschule / Fakultät für Bergbau und Hüttenkunde / Mineralogie und Lagerstättenlehre / ordentlicher Professor / 1934-1945
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Mineralogie / Vertretungsprofessor / 1944-1945

Akademische Ämter:

  • 1941-1945 Rektor der Technischen Hochschule Aachen

Lebensorte:

  • Bonn; Freiburg im Breisgau; Berlin; Göttingen; Aachen; Marburg

Statusgruppe:

Wissenschaftler/in

Familie

Vater:

Ehrenberg, N.N., Bergassessor bzw. Bergwerksdirektor

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Ehrenberg, Hans“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1069437484> (Stand: 2.4.2026)