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Portrait

Heinrich Laag
(1892–1972)

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GND-Nummer

121091384

Laag, Heinrich [ID = 15115]

* 12.4.1892 Boizenburg/Elbe, † 21.12.1972 Marburg, evangelisch
Prof. Dr. theol.; Lic. theol. – Prediger, Pfarrer, Theologe, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • bis Februar 1910 Besuch des Humanistischen Gymnasiums in Landsberg an der Warthe
  • ab 1910 Studium der Theologie an den Universitäten Tübingen und Berlin
  • 1913 Erstes Theologisches Examen vor dem Brandenburgischen Konsistorium
  • 1915 Zweites Theologisches Examen
  • 9.6.1916 Ordination als Militärprediger des Gardedukorps
  • 9.6.1916-1.1.1918 Zivilerzieher an der Hauptkadettenanstalt Groß-Lichterfelde
  • ab 1.1.1918 Pfarrer in Stojentin/Pommern
  • 1919 Promotion zum Lic. theol. an der Universität Greifswald
  • 1922 Pfarrer in Groß-Bünzow/Kreis Greifswald
  • ab 11.1924 Lehrbeauftragter für Kirchengeschichte an der Universität Greifswald
  • 1924 Venia Legendi für Christliche Archäologie und Kirchengeschichte an der Universität Greifswald
  • ab 1930 Superintendent in Garz/Rügen
  • 1930 Promotion zum Dr. theol. an der Universität Greifswald sowie Verleihung des Titels Dr. h. c.
  • 1.5.1933 Mitglied der NSDAP
  • 6.1933 Ernennung zum außerordentlichen Professor
  • 1.4.1933-8.5.1945 Propst bzw. Oberkonsistorialrat am Konsistorium Stettin
  • ab 3.1946 Pfarrer in Schlüchtern
  • ab 1950 Lehrauftrag für Christliche Archäologie
  • 29.1.1953 Ernennung zum Honorarprofessor für Christliche Archäologie und Kirchenbau an der Universität Marburg
  • 1954-1965 Gründung und Leitung des Instituts für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart

Studium:

  • 1910-(1919) Studium der Theologie an den Universitäten Tübingen und Berlin

Akademische Qualifikation:

  • 1919 Promotion zum Lic. theol. an der Universität Greifswald
  • 1924 Habilitation für Christliche Archäologie und Kirchengeschichte an der Universität Greifswald
  • 1930 Promotion zum Dr. theol. an der Universität Greifswald

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Theologische Fakultät / Christliche Archäologie und Kirchenbau / Honorarprofessor / 1953-1972

Werke:

Lebensorte:

  • Landsberg an der Warthe; Tübingen; Berlin; Greifswald; Stettin; Marburg
Familie

Vater:

Laag, Heinrich, Kaufmann in Boizenburg, später in Landsberg an der Warthe

Mutter:

Wendlandt, Frieda

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Laag, Heinrich“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/121091384> (Stand: 12.4.2025)