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Hessische Biografie
Weimar, Johannes von [ID = 23113]
- belegt 21.11.1344–24.6.1352
Notar, Sekretär, Schreiber, Pfarrer - Andere Namen ↑
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Weitere Namen:
- Wymar, Johans von
- Wirken ↑
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Lebensorte:
- Weimar; Zierenberg
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter. Ein „Staatshandbuch“ Hessens vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, Teil 2, Marburg 1981, S. 932, Nr. 3271
- Gundlach, Die hessischen Zentralbehörden von 1247 bis 1604, Bd. 3: Dienerbuch, Marburg 1930, S. 299
- Stölzel, Studirende der Jahre 1368 bis 1600 aus dem Gebiete des späteren Kurfürstenthums Hessen, Kassel 1875
- Leben ↑
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Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Von Weimar, Johannes1, ist [1344] November 21 Notar und Sekretär Landgraf Heinrichs II., der ihn 1343 zur landgräflichen Patronatskirche in Zierenberg präsentiert hatte, die Johann [1344] November 21 seit 1½ Jahren innehatte, ohne schon Priester zu sein, weshalb Landgraf Heinrich damals Papst Clemens VI. bittet, die Kirche Johann neu zu verleihen2 und ihm ein Kanonikat an der Marienkirche zu Erfurt zu gewähren3. Schreiber Landgraf Heinrichs und Pfarrer in Zierenberg 1352 Juni 244.
- Zitierweise ↑
- „Weimar, Johannes von“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/bio/id/23113> (Stand: 7.10.2025)
