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KDR 100, TK25 1900 ff.

Hirschhagen

Siedlung · 440 m über NN
Gemarkung Hessisch Lichtenau, Gemeinde Hessisch Lichtenau, Werra-Meißner-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Siedlung

Lagebezug:

16,5 km südwestlich von Witzenhausen gelegen

Lage und Verkehrslage:

3 km nordwestlich von Hessisch Lichtenau gelegen

Ersterwähnung:

1936

Siedlungsentwicklung:

1879: Forstort

1936: Unter Eingliederung von Waldflächen der Gemarkung Friedrichsbrück und Fürstenhagen Errichtung einer Fabrik zur Verwertung chemischer Erzeugnisse (Munitionsfabrik)

1945/46: Ministerial Collecting Center - Zentrale für die Ausschöpfung der Verwaltungsakten der Reichsregierung und Demontage

Danach Industrieansiedlung

Vorbemerkung Historische Namensformen:

Vgl. Hezzelshagen

Historische Namensformen:

  • Hershain, ihm; Herßhain; Hershayn; Hirschayn (1553) [HStAM Best. S Nr. 452, fol. 104v]
  • Hirschhagen (1664 - 69)
  • Hirschhan, im (1715)
  • Herschhain, im (1715)

Bezeichnung der Siedlung:

  • Im Amtlichen Verzeichnis der Gemeinden von Hessen aus dem Jahre 1962 als Siedlungsplatz genannt.
  • Fabrik, Gewerbesiedlung

Burgen und Befestigungen:

  • 1879: Forstort
  • 1936: Unter Eingliederung von Waldflächen der Gemarkung Friedrichsbrück und Fürstenhagen Errichtung einer Fabrik zur Verwertung chemischer Erzeugnisse (Munitionsfabrik)
  • 1945/46: Ministerial Collecting Center - Zentrale für die Ausschöpfung der Verwaltungsakten der Reichsregierung und Demontage
  • Danach Industrieansiedlung

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3549584, 5677200
UTM: 32 U 549490 5675369
WGS84: 51.227552° N, 9.708772° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

63600604005

Verfassung

Altkreis:

Witzenhausen

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer:

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Hirschhagen, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/6015> (Stand: 27.3.2026)