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Hessische Biografie

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Portrait

Kurt Werner Friedrich Reidemeister
(1893–1971)

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Reidemeister, Kurt Werner Friedrich [ID = 18005]

* 13.10.1893 Braunschweig, † 8.7.1971 Göttingen
Prof. Dr. phil. – Mathematiker, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1902-1911 Besuch des Wilhelmsgymnasiums Braunschweig
  • 1911-1914 Studium der Mathematik, Physik, Chemie, Mineralogie, Geologie und Philosophie an den Universitäten Freiburg, München und Göttingen
  • 1914-1918 Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg
  • 1920 Staatsexamen in Mathematik, Physik, Chemie, Mineralogie, Geologie und Philosophie
  • 1921 Promotion zum Dr. phil. in Mathematik an der Universität Hamburg, anschließend Assistent am Mathematischen Seminar
  • 1923 Ernennung zum außerordentlichen Professor an der Universität Wien
  • 1925 Ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität Königsberg
  • 4.1933 Beurlaubung aus politischen Gründen
  • 1.10.1934 Versetzung an die Universität Marburg als ordentlicher Professor der Mathematik
  • 1.9.1948-5.5.1950 Gastprofessor in Princeton
  • ab 1955 ordentlicher Professor an der Universität Göttingen

Funktion:

  • Marburg, Universität, Philosophische Fakultät, Dekan, 1946-1948

Studium:

  • 1911-1914 Studium der Mathematik, Physik, Chemie, Mineralogie, Geologie und Philosophie an den Universitäten Freiburg, München und Göttingen

Akademische Qualifikation:

  • 1921 Promotion zum Dr. phil. in Mathematik an der Universität Hamburg

Akademische Vita:

  • Wien, Universität / Philosophische Fakultät / Mathematik / außerordentlicher Professor / 1923-1925
  • Königsberg, Universität / Philosophische Fakultät / Mathematik / ordentlicher Professor / 1925-1933
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Mathematik / ordentlicher Professor / 1934-1955
  • Göttingen, Universität / Philosophische Fakultät / Mathematik / ordentlicher Professor / 195

Akademische Ämter:

  • 1946-1948 Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Marburg

Mitgliedschaften:

  • 1946 Vorsitzender der Deutschen Mathematiker-Vereinigung
  • 1955 ordentliches Mitglied der Academia Leopoldina

Werke:

Lebensorte:

  • Braunschweig; Freiburg im Breisgau; München; Hamburg; Königsberg (Preußen); Marburg; Göttingen

Statusgruppe:

Wissenschaftler/in

Familie

Vater:

Reidemeister, Hans, GND, 1864–1936, Regierungsrat in Braunschweig

Mutter:

Langerfeldt, Sophie

Partner:

  • Wagner, Elisabeth, (⚭ 1924) aus Riga
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Reidemeister, Kurt Werner Friedrich“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116403306> (Stand: 8.7.2025)