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Portrait

Erwin Trapp
(1927–2015)

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GND-Nummer

1318621836

Trapp, Erwin [ID = 23809]

* 12.4.1927 Mümling-Grumbach, † 7.10.2015, Begräbnisort: Wiesbaden (Dotzheim), evangelisch
Richter, Ministerialrat, Landgerichtspräsident
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Ostern 1933 Volksschule in Ulrichstein (Vogelsberg), später in Gießen
  • Ostern 1936 Landgraf-Ludwig-Gymnasium in Gießen
  • 31.1.1944 Abitur
  • Studium der Rechtswissenschaft an der Ludwigs-Universität Gießen
  • 3.1.1945 Soldat, vier Jahre erst in amerikanischer, dann in französischer Kriegsgefangenschaft
  • 1949 Fortsetzung des Studiums an der Universität in Marburg
  • 20.5.1952 Referendarexamen, Referendarzeit in Gießen, Wetzlar und Frankfurt
  • 2.11.1954 Promotion zum Dr. jur. an der Universität Marburg „Die kriegsrechtliche Bedeutung der Nürnberger Urteile“
  • Mitarbeiter und Redakteur der Gießener Freie Presse
  • 8.10.1955 2. juristische Staatsprüfung
  • 1.11.1955 Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
  • 1.2.1956 Assessor im hessischen Justizministerium
  • Juli 1957 Regierungsassessor, März 1958 Regierungsrat
  • Mai 1959 beauftragter Richter am Landgericht Wiesbaden
  • 1.12.1959 Landgerichtrat, 1960 wieder im Justizministerium
  • August 1961 Oberregierungsrat
  • Juli 1965 Regierungsdirektor
  • August 1968 Ministerialrat
  • 1.10.1975 Präsidenten des Landgerichts Wiesbaden
  • 1964–1968 Mitglied des Wiesbadener Staatsparlaments (CDU)
  • 1969-1971 Mitglied im CDU-Kreisvorstand
  • März 1968 Mitglied des kirchlichen Verfassungs- und Verwaltungsgericht der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
  • 1971-1975 stellvertretender Landesanwalt des Landes Hessen
  • 1975 Mitglied des hessischen Staatsgerichtshofes

Lebensorte:

  • Ulrichstein; Gießen; Marburg; Wetzlar; Frankfurt am Main
Familie

Partner:

  • Neumann, Rita
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Trapp, Erwin“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1318621836> (Stand: 29.1.2026)