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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
1109949294
Bertsche, Wilhelm August [ID = 26241]
- * 8.6.1883 Weilburg, † 11.1.1967 Wiesbaden, Begräbnisort: Hattenheim, katholisch
Verwaltungsbeamter - Wirken ↑
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Werdegang:
- Kindheit in Weilburg, Ausbildung im Lehrerseminar Montabaur, Abschluss 1903
- nach kurzem Schuldienst in Frankfurt am Main-Eckenheim Lehrer in Holzhausen a. d. H.
- ab 1907 Lehrer an der Seminar-Präparandenanstalt Montabaur, von der er 1908 auf die entsprechende Fuldaer Anstalt überwechselte, um 1914 wieder an die Schule in Montabaur zurückzukehren
- dort nebenamtlich im Amt des Kreisjugendpfleger tätig, in dem er sich so bewährte, dass er es 1918, den Schuldienst quittierend, hauptamtlich übernahm
- dann Direktor des Kreiswohlfahrtsamts des Unterwesterwaldkreises
- Regierungsrat in Niederlahnstein
- nach 1945 Oberregierungsrat in Wiesbaden
- Geschäftsführer des Nassauischen Vereins für ländliche Wohlfahrts- und Heimatpflege
- Verdienste auf sozialem Gebiet
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Werke:
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Lebensorte:
- Weilburg; Frankfurt am Main; Wiesbaden
- Familie ↑
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Vater:
Bertsche, August, † vor 1911, Schmiedemeister
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Mutter:
Goldmann, Mathilde
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Partner:
- Jaeger, Maria* Anna, (⚭ Fritzlar 17.4.1911) * Fritzlar 20.6.1887, Tochter des Eugen Jäger, Bäckermeister, und der Martha Götze
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HStAM Bestand 912 Nr. 7450 (Weilburg, Geburtsnebenregister, 1883, Nr. 68)
- HStAM Bestand 920 Nr. 1750 (Fritzlar, Heiratsnebenregister, 1911, Nr. 7)
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Literatur:
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 52, Nr. 297
- Zitierweise ↑
- „Bertsche, Wilhelm August“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1109949294> (Stand: 31.3.2026)
