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Hessische Biografie

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Portrait

Hansjörg Hanff
(1915–nach 1942)

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Hanff, Hansjörg [ID = 23735]

* 13.8.1915 Stettin (heute Szczecin/Polen), † nach 1942 Osteuropa, jüdisch
Rabbiner
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Abitur auf dem Stettiner Marienstift-Gymnasium
  • Aufenthalt in Cambridge
  • Architekturstudium in Paris
  • Studium an der "Hochschule für die Wissenschaft des Judentums" (HWJ) in Berlin
  • 1939-1940 Lehrer im jüdischen Waisenhaus Berlin-Pankow
  • 1940 Rabbinerexamen und als Nachfolger von Paul Lazarus Rabbiner in Wiesbaden
  • Deportation ab Frankfurt am Main 24.5.1942 ins Ghetto Izbica
  • Vernichtungslager Sobibór

Funktion:

  • Wiesbaden, Stadtrabbiner, Bezirksrabbiner, 1940-1942

Lebensorte:

  • Wiesbaden
Familie

Vater:

Hanff, Alfred, Dr. jur., Rechtsanwalt und Notar

Mutter:

Hanff, Käte, geborene Rieß

Partner:

  • Oppenheimer, Irmgard, geboren Berlin 24.11.1914, Oberschwester, Heirat 1938, Deportation ab Frankfurt am Main 24.5.1942 ins Ghetto Izbica, gestorben Vernichtungslager Sobibór
Nachweise

Quellen:

Zitierweise
„Hanff, Hansjörg“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/bio/id/23735> (Stand: 23.6.2026)