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Historisches Ortslexikon
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- 4822 Gudensberg
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Hengelborn
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Wüstung · 177 m über NN
Gemarkung Obervorschütz, Gemeinde Gudensberg, Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
1,2 km südlich von Gudensberg.
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Lage und Verkehrslage:
Im Nordosten der Gemarkung Ober-Vorschütz; Flurname auf dem Hengelborn, Henkelborn. Nur ungefähr lokalisierbar.
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Ersterwähnung:
1333
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Historische Namensformen:
- Hengelbom, ufme (1333) [Landau, Beschreibung des Hessengaues S. 51]
- Hengilbornen, in deme (1346)
- Henglborn, im (1679)
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Bezeichnung der Siedlung:
- 1346: locus.
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3525356, 5670046
UTM: 32 U 525272 5668218
WGS84: 51.164837° N, 9.361437° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63400707010
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Fritzlar-Homberg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1333: Werner genannt Vernegerste tauscht dem Kloster Spleskappel 4 Äcker auf dem Hengelborn ein.
- 1345: Brunward bi dem Bornen, Bürger zu Gudensberg, schenkt dem Heiligen Kreuzaltar zu Gudensberg Einkünfte zu Hengelborn.
- 1346: Der Priester Konrad Blidheyll schenkt dem Heiligen Kreuzaltar zu Gudensberg 2 Äcker zu Hengelborn.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Historisches Ortslexikon Fritzlar-Homberg, S. 134 f.
- Zitierweise ↑
- „Hengelborn, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4404> (Stand: 9.11.2017)

