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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
11857485X
Ludendorff, Caroline Friederike Mathilde [ID = 26363]
- * 4.10.1877 Wiesbaden, † 12.5.1966 Weilheim (Oberbayern), Begräbnisort: Tutzing, evangelisch
Dr. med. – Lehrerin, Ärztin, Schriftstellerin - Andere Namen ↑
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Geburtsname:
Spieß, Caroline Friederike Mathilde*
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Weitere Namen:
- Kemnitz, Caroline Friederike Mathilde* von
- Kleine, Caroline Friederike Mathilde*
- Wirken ↑
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Werdegang:
- Kindheit und Jugendzeit in Wiesbaden
- Besuch des Lehrerinnen-Seminars in Wiesbaden
- Lehrerin in Wiesbaden-Biebrich
- Studium der Medizin an den Universitäten Freiburg, Berlin und München
- nach 1913 ärztliche Tätigkeit in München, Partenkirchen und Garmisch
- ab 1920 in Tutzing ansässig
- unterstützte ihren Ehemann General Ludendorff, den sie mit ihren sektiererischen Ideen zu beeinflussen wusste, im Kampf gegen die „überstaatlichen Mächte“ und für eine „artgemäße deutsche Gotteserkenntnis“ (Renkhoff S. 482)
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Lebensorte:
- Wiesbaden; Freiburg im Breisgau; Berlin
- Familie ↑
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Vater:
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Mutter:
Peipers, Johanna, 1852–1933, Heirat Aachen 1873, aus Aachen
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Partner:
- Kemnitz, Gustav Adolf von, (⚭ Berlin 1904) 1881–1917, Dr. phil., Privatdozent für Zoologie und vergleichende Anatomie an der Universität München
- Kleine, Edmund Georg, ⚭ 1919, geschieden 1921) Major a.D.
- Ludendorff, Erich, GND (⚭ Tutzing 1926) 1865–1937
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HStAM Bestand 925 Nr. 2201 (Wiesbaden, Geburtsnebenregister, 1877, Nr. 220)
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Literatur:
- Neue deutsche Biographie, Bd. 15, Berlin 1987, S. 290-292 (Rudolf Radler)
- Wiesbaden. Das Stadtlexikon, hrsg. vom Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Darmstadt 2017, S. 587 (Rolf Faber)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 482, Nr. 2671
- Deutsches Geschlechterbuch 49 (1926), S. 365
- Zitierweise ↑
- „Ludendorff, Caroline Friederike Mathilde“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/11857485X> (Stand: 9.7.2026)
