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Portrait

Philipp Müller
(1804–1870)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

1051229502

Müller, Philipp [ID = 24958]

* 18.7.1804 Molsberg, † 8.11.1870 Rom, Begräbnisort: Rom Campo Santo Teutonico, katholisch
Prof. Dr. phil. – Theologe (katholisch), Schriftsteller
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1.3.1828 Priesterweihe in Limburg durch Bischof Brand, danach Kaplan in Weißkirchen
  • ab 1830 Pfarrer in Bad Ems „auf dem Spieß“
  • ab 1837 in Vézelise (Departement Meurthe et Moselle), ab 1839 in Weilbach und ab 1848 in Mengerskirchen
  • 1851 Eintritt in die Kongregation der Brüder von der christlichen Lehre in Nancy, Professor am dortigen Mutterhaus
  • 1853 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Freiburg
  • 1855-1856 in Rom, wohnhaft im Hospiz beim Campo Santo, Mitglied der Erzbruderschaft
  • ab 1863 wieder im Campo Santo, 1864 Ernennung zum Rektor, ab 1866 auch Konvisitator der Sacra Visita

Werke:

  • Die römischen Päpste (17 Bde., 1847-1856)
  • Das unterirdische Rom oder die Katakomben (1846)

Lebensorte:

  • Limburg an der Lahn; Weißkirchen; Bad Ems; Vézelise
Familie

Vater:

Müller, Philipp

Mutter:

Matlener, Anna, aus Molsberg

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Müller, Philipp“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1051229502> (Stand: 8.11.2025)