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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
1051229502
Müller, Philipp [ID = 24958]
- * 18.7.1804 Molsberg, † 8.11.1870 Rom, Begräbnisort: Rom Campo Santo Teutonico, katholisch
Prof. Dr. phil. – Theologe (katholisch), Schriftsteller - Wirken ↑
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Werdegang:
- 1.3.1828 Priesterweihe in Limburg durch Bischof Brand, danach Kaplan in Weißkirchen
- ab 1830 Pfarrer in Bad Ems „auf dem Spieß“
- ab 1837 in Vézelise (Departement Meurthe et Moselle), ab 1839 in Weilbach und ab 1848 in Mengerskirchen
- 1851 Eintritt in die Kongregation der Brüder von der christlichen Lehre in Nancy, Professor am dortigen Mutterhaus
- 1853 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Freiburg
- 1855-1856 in Rom, wohnhaft im Hospiz beim Campo Santo, Mitglied der Erzbruderschaft
- ab 1863 wieder im Campo Santo, 1864 Ernennung zum Rektor, ab 1866 auch Konvisitator der Sacra Visita
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Werke:
- Die römischen Päpste (17 Bde., 1847-1856)
- Das unterirdische Rom oder die Katakomben (1846)
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Lebensorte:
- Limburg an der Lahn; Weißkirchen; Bad Ems; Vézelise
- Familie ↑
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Vater:
Müller, Philipp
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Mutter:
Matlener, Anna, aus Molsberg
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 533, Nr. 2954
- Zitierweise ↑
- „Müller, Philipp“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1051229502> (Stand: 8.11.2025)
