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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
116116838
Kéler, Béla [ID = 16353]
- * 13.2.1820 Bartfeld (heute Bardejov/Slowakei), † 20.11.1882 Wiesbaden, Begräbnisort: Wiesbaden Alter Friedhof, evangelisch
Musiker, Geiger, Komponist - Andere Namen ↑
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Geburtsname:
Keller, Adalbert Paul von
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Weitere Namen:
- Kéler-Béla, Albert Paul
- Wirken ↑
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Werdegang:
- entstammte einer vornehmen evangelischen Familie im slowakisch-deutschen Siedlungsgebiet
- Besuch des Gymnasiums in Leutschau (heute Levoča/Slowakei)
- auf Wunsch des Vaters Studium der Rechtswissenschaften an der Hochschule Eperjes (heute Prešov/Slowakei), dort Gründung eines Orchesters
- Tätigkeit als Landwirt
- Geiger im Theaterorchester in Eperjes
- ab 1845 Geiger im Theater an der Wien
- daneben Studium der Komposition unter anderem bei Simon Sechter
- kurzer Aufenthalt in Berlin
- Leiter des Lannerschen Orchesters
- 1863-1873 Herzoglich Nassauischer Musikdirektor in Wiesbaden
- ab 1866 Kurkapellmeister in Wiesbaden
- Konzertreisen nach Paris, Amsterdam und London, Dänemark und die Schweiz
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Netzwerk:
- Sechter, Simon <Lehrer>, GND, * Friedberg (Böhmen) 11.10.1788, † Wien 10.9.1867, Musiktheoretiker, Musikpädagoge, Organist, Dirigent und Komponist
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Lebensorte:
- Leutschau; Eperjes; Wien; Berlin; Wiesbaden
- Familie ↑
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Vater:
Keller, Stephan von, Stadtrichter
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Mutter:
Booth, Susanna von
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Partner:
- , unverheiratet
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HStAM Bestand 925 Nr. 2625 (Wiesbaden, Sterbenebenregister, 1882, Nr. 1039)
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Literatur:
- Wiesbaden. Das Stadtlexikon, hrsg. vom Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Darmstadt 2017, S. 472 (Bärbel Schwitzgebel)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 385, Nr. 2142
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Bildquelle:
Unknown authorUnknown author (Der Fotograf ist unbekannt und in der Quelle nicht erwähnt.), Kéler Béla (1820–1882), als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (Ausschnitt)
- Zitierweise ↑
- „Kéler, Béla“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116116838> (Stand: 4.8.2025)
