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Portrait

Walter Adlhoch
(1913–1985)

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GND-Nummer

1119113156

Adlhoch, Walter [ID = 638]

* 6.6.1913 Frankfurt am Main, † 14.3.1985 Wittlich, Begräbnisort: Frankfurt am Main Hauptfriedhof, katholisch
Theologe, Pfarrer, Stadtpfarrer
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Schüler der Schwanthaler-Schule und des Kaiser-Wilhelm-Gymnasiums in Sachsenhausen
  • Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten Innsbruck und (1932/33) Frankfurt am Main, danach der Philosophie und Theologie an der Theologisch-Philosophischen Hochschule St. Georgen in Oberrad
  • 1938 Priesterweihe in Limburg an der Lahn
  • bis 1943 Anstaltsgeistlicher der Heil- und Pflegeanstalt Weilmünster
  • 1962-1965 Caritasdirektor für Frankfurt am Main und Pfarrer von St. Leonhard
  • ab 1965 Stadtpfarrer in Frankfurt am Main, Bischöflicher Kommissar und nicht residierender Domkapitular
  • 1970-1982 Stadtdekan und Mitglied des Geistlichen Rats
  • 1976 Ehrenbrief des Landes Hessen
  • 1978 Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main und Ehrensiegel der Frankfurter jüdischen Gemeinde
  • 1982 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse
  • 1983 gemeinsam mit Ernst Schäfer Stiftung des „Preises für Humor in der Kirche“
  • Vorsitzender des Gesamtverbandes der Katholischen Kirchengemeinde in Frankfurt am Main, Vorsitzender des Frankfurter Caritas-Verbandes, Leiter des Katholischen Bezirksamts Frankfurt am Main und Vorstandsmitglied des „Hauses der Volksarbeit e. V.“
  • Mitbegründer des Initiativausschusses „Ausländische Mitbürger in Hessen“
  • verstarb bei einem Autounfall bei Wittlich in der Eifel

Werke:

Lebensorte:

  • Frankfurt am Main; Innsbruck; Weilmünster
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

Frankfurter Biographie, Bd. 1, Frankfurt am Main 1994, S. 16

Zitierweise
„Adlhoch, Walter“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1119113156> (Stand: 31.5.2026)