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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
116822317
Buchner, Wilhelm Joseph [ID = 15854]
- * 29.1.1827 Darmstadt, † 20.1.1900
Dr. phil. – Lehrer, Schriftsteller - Wirken ↑
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Werdegang:
- Besuch der Schmitzschen Schule und des Gymansiums in Darmstadt
- Februar 1842 mit Wilhelm Baur, Christian Stromberger, August Schulz und Bernhard Jaup Gründung des „Rosenbundes“ (später auch Ludwig Hallwachs und Gustav Jäger)
- ab Herbst 1844 Studium der Sprachwissenschaften an der Universität Gießen, ab Herbst 1846 an der Universität Berlin, ab Herbst 1847 wieder in Gießen
- 8.4.1848 Staatsprüfung für das höhere Lehramt in Gießen und Promotion zum Dr. phil.
- Probejahr am Gymnasium in Darmstadt
- 1849 Hauslehrer in Bern, ab Ende 1849 in Hamburg
- 5.1850-1853 Lehrer an einer höheren Privat-Mädchenschule in Wiesbaden
- 8.1853 Lehrer an der Höheren Bürgerschule in Oppenheim
- 2.1855 Lehrer am Realgymnasium in Eisenach
- 10.1857 Direktor der privaten Höheren Mädchenschule in Krefeld (ab Herbst 1874 in eine staatliche Schule umgewandelt)
- 1.7.1887-1900 Leiter der „Zeitschrift für weibliche Bildung“
- Herbst 1893 Ruhestand, Übersiedlung nach Eisenach
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Werke:
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Lebensorte:
- Darmstadt; Gießen; Berlin; Bern
- Familie ↑
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Vater:
Buchner, Karl* Friedrich August, 1800-1872, Großherzoglich Hessischer Justizrat
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Partner:
- Rein, Dorette, (⚭ Eisenach 22.9.1857) Tochter des Wilhelm Rein, Dr., Professor am Gymnasium in Eisenach
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Verwandte:
- Buchner, Karl* Wilhelm Philipp <Bruder>, Schriftsteller
- Buchner, Christian Ludwig Otto* <Bruder>, 1828-1897, Lehrer, Naturforscher
- Buchner, Adolf <Bruder>, * 31.10.1829, † 12.2.1911, Präsident des Hessischen Oberkonsistoriums
- Nachweise ↑
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Quellen:
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Literatur:
- Herman Haupt, Hessische Biographien, Bd. 2, Darmstadt 1927, S. 33-37 (Karl Hensing)
- Zitierweise ↑
- „Buchner, Wilhelm Joseph“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116822317> (Stand: 29.1.2026)
