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Hessische Biografie

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Portrait

Wilhelm Heinrich Ackermann
(1789–1848)

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Ackermann, Wilhelm Heinrich [ID = 628]

* 25.6.1789 Auerbach (Vogtland), † 27.3.1848 Frankfurt am Main, Begräbnisort: Frankfurt am Main Hauptfriedhof, evangelisch
Pädagoge
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • erster Unterricht durch den Vater
  • ab 1803 Besuch des Gymnasiums in Gotha
  • ab 1808 Studium der Theologie an der Universität Leipzig
  • lernte 1811-1813 bei Pestalozzi in Ifferten, Schweiz
  • 1813 Rückkehr nach Leipzig und Eintritt in die Lützowsche Freischar, Freundschaft mit Theodor Körner
  • 1814 als Lieutenant entlassen,
  • Ende 1814 erstmals in Frankfurt am Main, Bekanntschaft mit Ernst Moritz Arndt
  • 1815-1817 erneut bei Pestalozzi
  • Tätigkeit als Lehrer an verschiedenen Orten
  • ab 1820 Lehrer an der Musterschule in Frankfurt am Main
  • autobiografische Schriften, unter anderem „Erinnerungen aus meinem Leben bei Pestalozzi“ (1846)

Lebensorte:

  • Gotha; Leipzig; Frankfurt am Main
Familie

Vater:

Ackermann, Wilhelm, GND, 1758–1825, 1787–1825 Oberpfarrer in Auerbach, Schulinspektor, Sohn des Barthel Ackermann, Sattlermeister in Stollberg, dann Gutspächter in Bärenstein

Mutter:

Döring, Christiane Henriette, Tochter des N.N. Döring, Ratsmaurermeister in Leipzig

Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Ackermann, Wilhelm Heinrich“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116006102> (Stand: 7.4.2026)