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Hessische Biografie

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Portrait

Wilhelm Kempf
(1906–1982)

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Kempf, Wilhelm [ID = 5669]

* 10.8.1906 Wiesbaden, † 9.10.1982 Wiesbaden, Begräbnisort: Limburg an der Lahn, katholisch
Dr. phil.; Dr. theol. h.c. – Theologe, Priester, Pfarrer, Bischof
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Besuch des Humanistischen Gymnasiums Wiesbaden, 1925 Abitur
  • Studium der Theologie in Fulda, Rom (Gregoriana) und Frankfurt am Main (St. Georgen)
  • 1928 Promotion
  • 1932 Priesterweihe in Limburg
  • 1933-1934 Kaplan in Höhn-Schönberg
  • 1934 Kaplan im Kloster Tiefenthal
  • 1935 Rektor im St. Josefshaus Dernbach
  • 1936 bischöflicher Sekretär in Limburg
  • 1939 Kaplan, ab 1945 Pfarrer in Frankfurt am Main
  • 25.7.1949-1981 Bischof der Diözese Limburg
  • 1962-1965 Subsekretär des 2. Vatikanischen Konzils
  • 1976 Ehrenbürger von Wiesbaden
  • 1972 Großes Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
  • 1977 Stern zum Großen Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
  • 1981 Doktor der Theologie h.c. (Tübingen)

Funktion:

  • Limburg, Bistum, Bischof, 1949-1981

Lebensorte:

  • Wiesbaden; Fulda; Rom; Frankfurt am Main; Limburg an der Lahn
Familie

Vater:

Kempf, Peter, * Schloßborn 28.12.1878, † Limburg 15.8.1969, Mittelschulrektor, Sohn des Johann Josef Kempf, Gast- und Landwirt, und der Margareta Horn

Mutter:

Schwickert, Walburga, * Stephanshausen 1.5.1885, † Rüdesheim 13.9.1954, Heirat Rüdesheim 30.9.1905, Tochter des Simon Schwickert, Lehrer, und der Katharina Becher

Nachweise

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

Ulli1105 (via Wikimedia Commons: Datei:Wilhelmkempf, Bronzeplatte mit Abbildung von Wilhelm Kempf, hier leicht beschnitten) )

Zitierweise
„Kempf, Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118561308> (Stand: 10.8.2025)