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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
104158506
Müller, Johann Helfrich von [ID = 1701]
- * 6.1.1746 Kleve, † 12.6.1830 Darmstadt
Obrist, Baumeister - Andere Namen ↑
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Geburtsname:
Müller, Johann Helfrich
- Wirken ↑
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Werdegang:
- 1762 Kadett im Artillerie-Corps in Gießen
- anschließend Studium der Mathematik an der Universität Gießen
- 1769 Ingenieur in Darmstadt
- 1774-1776 im Bauamt Darmstadt;
- 1774 Bau des Exerzierhauses von J. M. Schuknecht
- 1774 Errichtung des Saalbaues des Alten Palais am Marktplatz in Darmstadt
- 1777-1780 Bau des Kollegienhauses zu Darmstadt
- 1778-1789 Ing.-Hauptmann
- 1776-1790 Landbaumeister in Gießen (Bauamt Gießen)
- 1784 Konstruktion einer Rechenmaschine
- 1790 Planung der Darmstädter Stadterweiterung
- 1793 Major, Hofbaudirektor in Darmstadt
- 1797 Obrist-Leutnant, 1796 Oberbaudirektor (Oberbaukolleg), 1800 Oberst
- 1806/26.3.1811 Direktor des Baukollegs mit Prädikat „Ober-Baudirektor“
- 1812 Direktor des Oberbaukollegiums (Obrist) und in den Adelsstand erhoben
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Werke:
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Lebensorte:
- Gießen; Darmstadt
- Familie ↑
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Vater:
Müller, Lorenz Friedrich, 1715–1796, Architekt und Ingenieur in hessischen und preußischen Diensten, ab 1760 Oberbaudirektor der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Sohn des Helfrich Müller, GND, 1686–1759, Architekt, Oberbaudirektor der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, und der Juliane Hegel, 1692–1760
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Mutter:
Hambloch, Maria Magdalena Josepha, 1726–1800
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Verwandte:
- Müller, Franz von <Bruder>
- Nachweise ↑
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Quellen:
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Literatur:
- Neue deutsche Biographie, Bd. 18, Berlin 1997, S. 313 f. (Ralf Bülow)
- Herman Haupt, Hessische Biographien, Bd. 1 1918, S. 23
- Wilhelm Diehl, Lebensbeschreibung des Obristen und Oberbaudirektors, auch Direktors des Oberbaukollegs J.H.von M. In: Hessische Chronik 17, 1930, 1-21
- Stadtlexikon Darmstadt, Stuttgart 2006, S. 650 f. (Kai Boysen)
- Zitierweise ↑
- „Müller, Johann Helfrich von“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/104158506> (Stand: 6.1.2026)
