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Hessische Biografie

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Portrait

Friedrich Petersen
(1881–1933)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

1295538083

Petersen, Friedrich [ID = 25110]

* 8.1.1881 Lübeck, † 22.1.1933 Mainz, Begräbnisort: Wiesbaden
Musiker, Organist, Kirchenmusiker
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Ausbildung durch Karl Straube in Leipzig
  • Besuch der Dirigentenschule in Sondershausen
  • ab 1.4.1905 Organist an der Marktkirche in Wiesbaden
  • 1928 Ernennung zum Kirchenmusikdirektor
  • durch die Einführung regelmäßiger Konzerte und der Gründung des Bachchors (1920) machte er Wiesbaden zu einem Mittelpunkt auch der geistlichen Musik (Bachs Orgelwerke, Kantaten und Oratorien)
  • die Lehrer im Bereich der nassauischen Landeskirche unterrichtete er in den von ihm eingeführten Orgelkursen
  • er starb an einem Herzschlag während der Aufführung einer Bach-Kantate in der Christuskirche Mainz

Netzwerk:

  • Straube, Karl <Lehrer>, GND, 1873-1950, Komponist, Organist, Dirigent

Lebensorte:

  • Leipzig; Sondershausen; Wiesbaden
Familie

Vater:

Petersen, Eginhard Friedrich, 1834-1909, Hauptpastor am Lübecker Dom

Mutter:

Sthamer, Mathilde, 1843-1916, aus Hamburg

Partner:

  • Meyer, Käthe, (⚭ 1906) 1879-1967, aus Lübeck
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Petersen, Friedrich“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1295538083> (Stand: 5.11.2025)