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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
100401546
Sinold gen. Schütz, Johann Helwig [ID = 23564]
- * 25.6.1623 Gießen, † 30.7.1677 Celle
Prof. Dr. jur.; Lic. jur. – Jurist, Professor, Kanzler - Andere Namen ↑
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Weitere Namen:
- Sinold von Schütz, Johann Helwig
- Sinold gen. Schütz, Johann Philipp
- Wirken ↑
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Werdegang:
- Studium der Rechte an den Universitäten Gießen, Straßburg und Helmstedt
- Lic. jur.
- 1650 ordentlicher Professor der Beredsamkeit an der Universität Gießen
- 29.9.1651 Promotion zum Dr. jur. an der Universität Gießen
- 20.10.1651 außerordentlicher Professor der Rechte an der Universität Gießen
- 1653 ordentlicher Professor der Rechte an der Universität Gießen
- 1655 Reichshofrat in Wien
- 1670 Geheimrat und Kanzler des Herzog Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg in Celle
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Lebensorte:
- Gießen; Straßburg; Helmstedt; Wien; Celle
- Familie ↑
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Vater:
Sinold gen. Schütz, Justus, Jurist, Professor, Minister, Gesandter, Sohn des Helwig Sinold gen. Schütz, 1560–1634, Bürger, Gasthalter und Keller in Butzbach
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Partner:
- Fabricius, Anna Barbara
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Verwandte:
- Sinold gen. Schütz, Nicolaus Wolfgang <Bruder>, 1625–1708, Oberamtmann in Eisenach
- Sinold gen. Schütz, Justus Hermann <Bruder>, 1626–1693, Metropolitan in Butzbach
- Sinold gen. Schütz, Johann Philipp <Bruder>, Nassauischer Comitialgesandter, Sachsen-Eisenach. Geheimer Rat und Vizekanzler
- Sinold gen. Schütz, Anton <Bruder>, Oberamtmann in Orb
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Allgemeine deutsche Biographie, Bd. 34, Leipzig 1892, S. 397-399 (Adolf Köcher)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 755, Nr. 4142
- Haupt/Lehnert, Chronik der Universität Gießen von 1607–1907, Gießen 1907, S. [93]
- Zitierweise ↑
- „Sinold gen. Schütz, Johann Helwig“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/100401546> (Stand: 25.6.2026)
