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Portrait

Walther Mitzka
(1888–1976)

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GND-Nummer

118734296

Mitzka, Walther [ID = 17130]

* 27.2.1888 Posen heute Poznań (Polen), † 8.11.1976 Bonn
Prof. Dr. phil. – Sprachwissenschaftler, Germanist, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • bis 1906 Besuch des Marien-Gymnasiums Posen (heute Poznań/Polen), dort Abitur
  • 1906-1912 Studium von Deutsch, Geschichte und Theologie an den Universitäten Marburg, Heidelberg und Berlin
  • 11.12.1911 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Deutsch sowie Alte und Neue Geschichte an der Universität Marburg
  • 19.7.1912 Staatsexamen in den Fächern Deutsch, Geschichte und Theologie
  • 1913-1916 in der Wehrmacht
  • 1912-1927 Studienrat
  • 19.7.1927 Venia Legendi im Fach Germanistik an der Universität Königsberg
  • 1927-1929 Dozent an der Universität Königsberg
  • 1929 außerordentlicher Professor an der Technischen Hochschule Danzig
  • 1933 Eintritt in die NSDAP
  • 30.8.1933 Ernennung zum ordentlichen Professor für Deutsche Philologie sowie zum Direktor des Deutschen Sprachatlasses, des Germanistischen Seminars und des Phonetischen Kabinetts an der Universität Marburg
  • 3.3.1947 Suspendierung vom Amt
  • 21.12.1948 Ernennung zum kommissarischen Direktor des Deutschen Sprachatlasses
  • 1.5.1951 Ernennung zum ordentlichen Professor für Deutsche Philologie und zum Direktor des Deutschen Sprachatlasses an der Universität Marburg
  • 1.4.1956 Emeritierung

Funktion:

  • Marburg, Universität, Philosophische Fakultät, Dekan, 1934-1936

Studium:

  • 1906-1912 Studium von Deutsch, Geschichte und Theologie an den Universitäten Marburg, Heidelberg und Berlin

Akademische Qualifikation:

  • 11.12.1911 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Deutsch sowie Alte und Neue Geschichte an der Universität Marburg
  • 19.7.1927 Venia Legendi im Fach Germanistik an der Universität Königsberg

Akademische Vita:

  • Königsberg, Universität / Philosophische Fakultät / Germanistik / Privatdozent / 1927-1929
  • Danzig, Technische Hochschule /// außerordentlicher Professor / 1929-1933
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Deutsche Philologie / ordentlicher Professor / 1933-1947
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Deutsche Philologie / ordentlicher Professor / 1951-1956

Akademische Ämter:

  • 1934-1936 Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Marburg

Werke:

Lebensorte:

  • Posen; Marburg; Heidelberg; Berlin; Königsberg (Preußen); Danzig

Statusgruppe:

Wissenschaftler/in

Familie

Vater:

Mitzka, Gustav, GND, 1857–1943, aus Grabnick (Ostpreußen), Mittelschulkonrektor in Posen, Sohn des Johann Mitzka, GND, 1826–1914, Dorfschullehrer in Masuren, aus Groß-Stürlack/Kreis Lötzen, und der Johanna Willimsohn, 1829–1920, aus Goldap

Mutter:

Rathke (Radtke), Frieda, 1870–1949, Tochter des Hermann Rathke (Radtke), 1838–1930, und der Auguste Deininger, 1834–1916

Nachweise

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung

Zitierweise
„Mitzka, Walther“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118734296> (Stand: 27.2.2026)