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Hessische Biografie

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Portrait

Christoph Nebel
(1690–1769)

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Nebel, Christoph [ID = 6402]

* 28.4.1690 Schwabenheim (Sauer-Schwabenheim), † 23.5.1769 Mainz, katholisch
D. Theol.; Dr. jur. utr. – Theologe, Weihbischof, Priester, Pfarrer
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Schüler in Eibingen bei Propst Kaspar Andreas Klinckardt
  • 1701 Lateinschule Bingen
  • 1711 Mitglied der Bartholomiten
  • 1712 Baccalaureus biblicus
  • 1713 Priesterweihe
  • 1714-1729 Pfarrer in Rauenthal
  • 1724 D. Theol.
  • 1721 stud.jur. in Reims
  • 1722 Dr. jur. utr.
  • 1722 Privatlehrer des Johann Rudolf und des Peter Christian von Lasser, mit diesen in Salzburg
  • 1728-1730 in Rom
  • 1730 Apostolischer Protonotar
  • 18.12.1733 Weihbischof, päpstl. Bestätigung und Ernennung zum Titularbischof von Capharnaum), Provikar in spiritualibus sowie Präses des Priesterseminars in Mainz
  • 1735 Scholaster
  • 1740 Dekan des Stifts St. Stephan in Mainz
  • 1758 Kustos
  • 1760 Kurpfälz. Wirklicher Geistlicher Rat

Lebensorte:

  • Eibingen; Bingen am Rhein; Rauenthal; Reims
Familie

Vater:

Nebel, Matthäus

Mutter:

Vehlings, Anna Maria

Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

Wikimedia Commons (beschnitten)

Zitierweise
„Nebel, Christoph“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/13802278X> (Stand: 28.4.2026)