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Portrait

Karl Wilhelm Schultz
(1801–1856)

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GND-Nummer

117202061

Schultz, Karl Wilhelm [ID = 26097]

* 9.3.1801 Hachenburg, † 4.4.1856 Wiesbaden, evangelisch
Dr. theol. h.c. – Theologe, Pfarrer
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Besuch des Gymnasiums in Weilburg und des Pädagogiums in Herborn
  • ab 1817 Studium an den Universitäten Gießen und Marburg, 1819/20 am Theologischen Seminar in Herborn
  • Vikar in Kirberg
  • ab 1823 Pfarrer in Freirachdorf, ab 1829 in Grenzhausen, ab 1831 in Weilmünster und 1836 bis zu seinem Tod in Wiesbaden, dort Dekan, 1842 Kirchenrat
  • 1842-1856 Religionslehrer Gymnasium in Wiesbaden
  • 1854 theologische Ehrendoktorwürde der Universität Gießen
  • beliebter Kanzelredner, Förderer der Nassauischen Union, 1843 Mitbegründer und Direktor des Gustav-Adolf-Vereins in Nassau
  • er veröffentlichte theologische Schriften und Predigten (zwölf Bände), auch Dichtungen, meist heimatgeschichtlichen Inhalts
  • Redakteur des Wochenblatts „Die Sonntagsfeier“

Werke:

Lebensorte:

  • Weilburg; Herborn; Gießen; Marburg; Herborn
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Schultz, Karl Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/117202061> (Stand: 9.3.2026)