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Portrait

Friedrich Niebergall
(1866–1932)

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GND-Nummer

119501473

Niebergall, Friedrich [ID = 15138]

* 20.3.1866 Kirn an der Nahe, † 20.9.1932 Marburg, evangelisch
Prof. Lic. theol. – Pfarrer, Theologe, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Studium der Evangelischen Theologie an den Universitäten Tübingen, Berlin und Bonn
  • 1889-1903 Pfarrer in Ohligs (heute Solingen) und Kirn
  • 22.6.1902 Promotion zum Lic. theol. an der Universität Gießen
  • 1.5.1903 Habilitation für Praktische Theologie an der Universität Heidelberg
  • 6.6.1908 Ernennung zum außerordentlichen Professor an der Universität Heidelberg
  • 1910 Verleihung des Titels Dr. theol. h. c. der Universität Berlin
  • 7.4.1922 Ernennung zum ordentlichen Professor für Praktische Theologie, Direktor des Theologischen Seminars und Universitätsprediger der Universität Marburg

Funktion:

  • Marburg, Universität, Theologische Fakultät, Dekan, 1922-1923

Studium:

  • Studium der Evangelischen Theologie an den Universitäten Tübingen, Berlin und Bonn

Akademische Qualifikation:

  • 22.6.1902 Promotion zum Lic. theol. an der Universität Gießen
  • 1.5.1903 Habilitation für Praktische Theologie an der Universität Heidelberg

Akademische Vita:

  • Heidelberg, Universität / Theologische Fakultät / Praktische Theologie / außerordentlicher Professor / 1908-1922
  • Marburg, Universität / Theologische Fakultät / Praktische Theologie / ordentlicher Professor / 1922-1932

Akademische Ämter:

  • 1927-1928 Dekan der Theologischen Fakultät der Universität Marburg

Werke:

Lebensorte:

  • Tübingen; Bonn; Kirn an der Nahe; Heidelberg; Berlin; Marburg; Ohligs
Familie

Vater:

Niebergall, Jakob Philipp, Lehrer

Mutter:

Schug, Anna Maria

Partner:

  • Bremshey, Hedwig, 1868–1948, aus Ohligs (Rheinland), Tochter des Caspar Wilhelm Bremshey und der Johanna Caroline Wirths

Verwandte:

  • Niebergall, Alfred* Wolfgang <Sohn>, 1909–1978, Professor für Praktische Theologie an der Universität Marburg
  • Niebergall, Fritz <Sohn>, 1918 im Ersten Weltkrieg gefallen
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung

Zitierweise
„Niebergall, Friedrich“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/119501473> (Stand: 20.3.2026)