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Portrait

Johann Peter Müller
(1791–1877)

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GND-Nummer

117608211

Müller, Johann Peter [ID = 16036]

* 28.7.1791 Kesselstadt, † 29.9.1877 Langen (Hessen)
Musiklehrer, Komponist, Pfarrer
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 20.9.1803 Aufnahme in den Sängerchor des Hanauer Gymnasiums
  • ab 29.8.1808 Hörer an der Hanauer Akademie
  • 1809 Studium der Theologie und Pädagogik an der Universität Heidelberg, ab 1813 an der Universität Gießen, dort 1815 theologisches Examen
  • 1816 Rektor in Gladenbach
  • 27.10./2.11.1817 Ruf an das Protestantische Schullehrer-Seminar in Friedberg, vor allem als Musiklehrer tätig
  • 1835 Gründung des „Singvereins“, später Männergesangsverein „Liedertafel“
  • 1839 Pfarrer von Staden und Stammheim
  • 4.11.1889 Einweihung eines Denkmals für Müller in Friedberg

Lebensorte:

  • Hanau; Heidelberg; Gießen; Gladenbach; Friedberg
Familie

Vater:

Müller, Johann Philipp, Gasthalter „Zum weißen Schwan“ in Kesselstadt

Mutter:

Häußer, Anna Margareta

Partner:

  • Braubach, Christiane, Heirat um 1816, Tochter des N.N. Braubach, Postmeister in Frankfurt am Main

Verwandte:

  • Müller, Christian Ludwig Friedrich Adolf* <Sohn>, * Friedberg 16.1.1821, † Darmstadt 18.1.1910, Forstmann, Ornithologe
  • Müller, Karl <Sohn>
  • Langsdorff, Marie, geb. Müller <Tochter>, verheiratet mit N.N. Langsdorff, Oberamtsrichter
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Müller, Johann Peter“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/117608211> (Stand: 15.12.2025)