Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.

Historisches Ortslexikon

Neue Suche
 
Übersichtskarte Hessen
Messtischblatt
4825 Waldkappe
Moderne Karten
Kartenangebot der Landesvermessung

Forstbezirk Reichensachsen

Forstbezirk / Gutsbezirk
Gemarkung Reichensachsen, Gemeinde Wehretal, Werra-Meißner-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Lagebezug:

6 km südwestlich der Stadtmitte von Eschwege gelegen

Siedlungsentwicklung:

1923 erfolgt die Vereinigung des Forstgutsbezirkes Bischhausen und Langenhain mit dem Forstgutsbezirk Reichensachsen, 1928 die Auflösung und Eingliederung der Flächen in die Gemarkung von Wichmannshausen, Bischhausen, Germerode, Bernsdorf, Röhrda, Langenhain, Netra, Mitterode, Waldkappel und Krauthausen.

Bezeichnung der Siedlung:

  • Oberförsterei Bischhausen (1885)

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3570111, 5668718

Statistik

Ortskennziffer:

63601404021

Flächennutzungsstatistik:

  • 1885 (Hektar): 1333, davon 1 Ackerland (= 0,075 %), 1 Wiesen (= 0,075 %), 1329 Holzungen (= 99,7 %)

Einwohnerstatistik:

  • 1885: 8, davon 8 evangelisch (= 100 %)
Zitierweise
„Forstbezirk Reichensachsen, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/15649> (Stand: 21.7.2023)