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Historisches Ortslexikon
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- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 9. Hofgeismar
Burgmühle
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Mühle · 191 m über NN
Gemarkung Grebenstein, Gemeinde Grebenstein, Landkreis Kassel
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Mühle
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Lagebezug:
6,5 km südöstlich von Hofgeismar
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Lage und Verkehrslage:
1 km südlich von Grebenstein, südlich des Burgbergs an der Esse
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Ersterwähnung:
1544
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Historische Namensformen:
- Mole under der Borgk (1455) [HStAM Bestand S Nr. 336]
- Borgmolenn (1465)
- Borgmühl (1708/10) [Schleenstein, Landesaufnahme, Karte Nr. 2]
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Bezeichnung der Siedlung:
- Im Amtlichen Verzeichnis der Gemeinden in Hessen von 1962 als Wohnplatz bezeichnet.
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3528801, 5700709
UTM: 32 U 528716 5698869
WGS84: 51.44028° N, 9.413157° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63301002002
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Einwohnerstatistik:
- 1885: 1 Wohnhaus mit 9 Bewohnern
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1814-1821: Kurfürstentum Hessen, Niederhessen, Amt Grebenstein (zur Stadt Grebenstein gehörig)
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Altkreis:
Hofgeismar
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Herrschaft:
Spätestens 1544 herrschaftliche Mühle der Landgrafen von Hessen [HStAM Bestand 17/1 Nr. 1265]
- Wirtschaft ↑
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Wirtschaft:
Ursprünglich mit dem Wasser der Esse betrieben, später Turbine. Bis 1898 Mahlmühle, bis 1960 Sägewerk
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Burgmühle, Landkreis Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/2137> (Stand: 10.11.2022)

