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Portrait

Eckhart Vogt
(1898–1977)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

1073669742

Vogt, Eckhart [ID = 18364]

* 3.1.1898 Breslau heute Wrocław (Polen), † 10.5.1977 Marburg
Prof. Dr. phil. – Physiker, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken ↑

Werdegang:

  • 1904-10.6.1915 Besuch des Gymnasium Philippinum in Marburg, dort Abitur
  • September 1915-Dezember 1918 als Freiwilliger Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg
  • 1919-1924 einsemestriges Studium der Medizin, dann Studium der Naturwissenschaften, insbesondere der Chemie und Physik, an den Universitäten Marburg und Würzburg
  • Chemische Verbandsprüfung
  • 14.6.1924 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Physikalische Chemie, Chemie und Mathematik an der Universität Marburg (bei Thiel)
  • 1.8.1924-31.3.1925 Tätigkeit im Zentrallaboratorium des Werner-Werks der Siemens & Halske AG in Berlin
  • 1.4.-1.10.1925 Assistent am Kaiser-Wilhelm-Institut für Faserstoff-Chemie, anschließend Stipendiat des Japan-Ausschusses der Notgemeinschaft für Arbeiten am Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie in Berlin-Dahlem bei Prof. M. Polanyi
  • ab 1.4.1927 Assistent am Physikalischen Institut der Universität Marburg
  • 27.1.1932 Venia Legendi im Fach Physik an der Universität Marburg (Habilitation bei Grüneisen)
  • 24.9.1938 Ernennung zum nichtbeamteten außerordentlichen Professor
  • 1939-1940 Kriegsdienst als Offizier im Zweiten Weltkrieg
  • 1940-März 1945 Beurlaubung an die Kriegsmarine als Wissenschaftlicher Leiter der Entmagnetisierungsgruppe Kiel, deren Aufgabe es war, Schiffe gegen Minen mit Magnetzündern zu schützen
  • 1.10.1940 Ernennung zum Oberassistenten
  • 14.11.1945 Entlassung auf Anordnung der amerikanischen Militärregierung
  • 1,4,1947 Wiedereinstellung als Dozent der Physik, außerplanmäßiger Professor und Oberassistent am Physikalischen Institut der Universität Marburg
  • 4.12.1958 Ernennung zum Wissenschaftlichen Rat
  • 31.1.1963 Eintritt in den Ruhestand

Studium:

  • 1919-1924 einsemestriges Studium der Medizin, dann Studium der Naturwissenschaften, insbesondere der Chemie und Physik, an den Universitäten Marburg und Würzburg

Netzwerk:

  • Polanyi, Michael <Lehrer>, GND, geboren Budapest 12.3.1891, gestorben Manchester 22.2.1976, Chemiker und Philosoph

Akademische Qualifikation:

  • 14.6.1924 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Physikalische Chemie, Chemie und Mathematik an der Universität Marburg
  • 27.1.1932 Venia Legendi im Fach Physik an der Universität Marburg

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Physik / Privatdozent / 1932-1938
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Physik / außerordentlicher Professor / 1938-1945
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Physik / außerplanmäßiger Professor / 1947-1963

Werke:

Lebensorte:

  • Marburg; Würzburg; Berlin

Statusgruppe:

Wissenschaftler/in

Familie ↑

Vater:

Vogt, Friedrich* Hermann Traugott, Universitätsprofessor für Deutsche Sprache und Literatur

Nachweise ↑

Literatur:

Zitierweise ↑
„Vogt, Eckhart“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1073669742> (Stand: 3.1.2026)