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Portrait

Maximilian Johann Josef Kaller
(1880–1947)

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GND-Nummer

118714953

Kaller, Maximilian Johann Josef [ID = 23943]

* 10.10.1880 Beuthen (Oberschlesien) heute Bytom (Polen), † 7.7.1947 Frankfurt am Main, Begräbnisort: Königstein im Taunus, katholisch
Bischof
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Besuch des Gymnasiums in Beuthen, 1899 Abitur
  • Theologiestudium an der Universität Breslau
  • 1903 Priesterweihe in Breslau
  • 1905-1916 Administrator der Missionsstation Bergen (Rügen)
  • 1917-1926 Pfarrer in Berlin
  • 1926-1930 Apostolischer Administrator von Schneidemühl (heute Piła/Polen)
  • ab 1930 Bischof von Ermland
  • 1945 Vertreibung, anschließend in Königstein im Taunus, beteiligt an der Gründung der Königsteiner Anstalten
  • 1946 Ernennung zum päpstlichen Sonderbeauftragten für die heimatvertriebenen Deutschen

Lebensorte:

  • Beuthen (Oberschlesien); Breslau; Bergen (Rügen); Berlin; Schneidemühl
Familie

Vater:

Kaller, Josef, Kaufmann

Mutter:

Salzburg, Berta

Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Kaller, Maximilian Johann Josef“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118714953> (Stand: 7.7.2025)