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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
110627301X
Klenck, Friedrich Wilhelm [ID = 10505]
- * ca. 1760, † nach 1814
Pfarrer, Privatdozent - Wirken ↑
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Werdegang:
- seit WS 1792 Unterricht in Hebräisch als Privatdozent in der Philosophischen Fakultät in Marburg, vorher Pfarrer
- 28.12.1793 Ausschluss durch das akademische Konsistorium aufgrund unangemessenen Verhaltens
- 9.1.1794 Verfügung der Regierung in Marburg, Klenck möge sich bis spätestens Ostern nach einem anderen Wohnort umsehen
- Aufenthalt in Göttingen und dann in Jena
- Wurde zwischen Jena und Auerstedt seiner Habseligkeiten beraubt
- 1814 vergebliche Bewerbung um die erste Lehrerstelle am Pädagogium in Marburg
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Akademische Vita:
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Orientalische Sprachen / Privatdozent / 1792-1794
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Lebensorte:
- Marburg; Göttingen; Jena
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Gundlach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 1, Von 1527 bis 1910, Marburg 1927, Nr. 793
- Zitierweise ↑
- „Klenck, Friedrich Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/110627301X> (Stand: 10.2.2025)
