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Historisches Ortslexikon
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Hengmantel
-
Gehöftgruppe · 342 m über NN
Gemarkung Breitenbrunn, Gemeinde Lützelbach, Odenwaldkreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Gehöftgruppe
-
Lagebezug:
12,3 km nordöstlich von Erbach
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Ersterwähnung:
1432
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Historische Namensformen:
- Henckmantel (1446)
- Henkmantel (1448)
- Hengemantel (1829)
- Hengmantel (1927)
-
Bezeichnung der Siedlung:
- Weiler
- Im Amtlichen Verzeichnis der Gemeinden von Hessen aus dem Jahre 1962 als Siedlungsplatz genannt.
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3505177, 5513435
UTM: 32 U 505100 5511669
WGS84: 49.75748° N, 9.070805° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
43701001001
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Einwohnerstatistik:
- 1730: 4 wehrfähige Männer und 1 Beisasse
- 1927: 16 Einwohner
- Verfassung ↑
-
Verwaltungsbezirk:
- 1787: Grafschaft Erbach-Schönberg, Herrschaft Breuberg (halb), die andere Hälfte gehörte zum Fürstentum zu Löwenstein-Wertheim-Rochefort, Cent Lützelbach
- 1806: Großherzogtum Hessen, Souveränitätslande, Provinz Starkenburg, Amt Breuberg (zur Standesherrschaft Löwenstein-Wertheim gehörig)
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Altkreis:
Erbach
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Gericht:
- 1432: Zur Zent Lützelbach
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Gemeindeentwicklung:
1927 Weiler zu Breitenbrunn.
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1446 verpachtet Graf Wilhelm von Wertheim den Hof zu Hengmantel an Henne Eisenhauer. 1448: Wertheimische Gefälle
- Kirche und Religion ↑
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Pfarrzugehörigkeit:
Mutterkirche ist Sandbach
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Müller, Starkenburg, S. 308-309
- Demandt, Kirchenorganisation, S. 130-131,148
- Kleberger, Territorialgeschichte des Odenwalds, S. 163
- Zitierweise ↑
- „Hengmantel, Odenwaldkreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/13856> (Stand: 14.8.2023)

