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Historisches Ortslexikon
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- Großherzogtum Hessen 1823-1850 – 15. Friedberg
Sternbach
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Kapelle · 140 m über NN
Gemarkung Assenheim, Gemeinde Niddatal, Wetteraukreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Kapelle
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Lagebezug:
8,5 km südöstlich von Friedberg
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Ersterwähnung:
778
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Weitere Namen:
- Sternbacher Kirche
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Siedlungsentwicklung:
Partielle Feldwüstung. Die ehemalige Pfarrkirche des wüstgefallenen Dorfes Sternbach ist als Wallfahrtskirche noch erhalten.
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Historische Namensformen:
- in Sterrenbach; in Stewenbach (778) [Kop. XV Küther, Wüstung Hausen, S. 189-190, Urkunden- und Regestenanhang Nr. 1]
- Sterrinbach, apud (1231) [Gudenus, Codex diplomaticus sive anecdotorum 3, S. 1100 Nr. 646]
- Sterrenbach (1231) [Falck, Mainzer Regesten 1, Nr. 669, S. 359]
- Sterrenbach, de (1231) [Falck, Mainzer Regesten 1, Nr. 669, S. 359]
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Bezeichnung der Siedlung:
- villa (1231)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3490193, 5574316
UTM: 32 U 490122 5572526
WGS84: 50.304766° N, 8.861292° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
44001701003
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1787: Kurfürstentum Mainz, Unteres Erzstift, Oberamt Höchst und Königstein, Amt und Kellerei Vilbel und Rockenberg, Gebiet der Abtei Arnsburg
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Altkreis:
Friedberg
- Kirche und Religion ↑
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Ortskirchen:
- 778 schenkt Abt Beatus von Honau seinem Kloster die Eigenkirche zu Lauternbach.
- Wallfahrtskirche
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Pfarrzugehörigkeit:
1231: eigenständige Pfarrei mit Filial Bauernheim und Wickstadt
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Patronat:
1292: Ganerbengemeinschaft bestehnd aus den Löw von Steinfurth und Gelnhäuser Bürgern
Mitte 15. Jahrhundert: Lehen der Herren von Isenburg-Büdingen und Eppstein-Münzenberg im Besitz der Löwen von Steinfurth
1448: Kloster Arnsburg
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Kirchliche Mittelbehörden:
Erzbistum Mainz, Archidiakonat Mariengreden, Dekanat Friedberg, Sendbezirk Sternbach
Kirchspiel Sternbach: Wickstadt und Sternbach
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Sternbach, Wetteraukreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/12233> (Stand: 26.8.2023)

