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Historisches Ortslexikon
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- 4821 Fritzlar
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Fraumünstermühle
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Wüstung · 170 m über NN
Gemarkung Fritzlar, Gemeinde Fritzlar, Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
0,8 km östlich von Fritzlar.
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Lage und Verkehrslage:
Flurname: Am Mühlgraben
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Ersterwähnung:
1301
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Letzterwähnung:
1471
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Siedlungsentwicklung:
Vor 1471: Brand und Abriss
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Historische Namensformen:
- molendinum apud monasterium beate virginis (1301) (Demandt, Quellen Stadt Fritzlar, S. 281, Nr. 101)
- molendinum situm prope monasterium beate virginis Marie extra muros (1315) molendinum beate virginis (1319)
- molendinum Frouwenmunstir (um 1390)
- Frawmunstermole (1444)
- Fraumonstermolen (um 1450)
- Frawemonstermolen (1467)
- Monstirmolen (1471)
- Frouwemunstermolle (um 1490)
- Frau Munster Möhlen, bunter der (1679)
- Frau Münster Mühlen, bunter der (1684)
- Fraumünster-Mühle
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Bezeichnung der Siedlung:
- Mühle
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3520851, 5665902
UTM: 32 U 520769 5664075
WGS84: 51.12777° N, 9.296794° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63400502011
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Fritzlar-Homberg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1301: Die von Lohre verzichten gegen Kloster Hardehausen auf einen Getreidezins aus der Fraumünstermühle.
- 1315: Die von Balhorn schenken dem Kloster Haina einen Zins aus der Fraumünstermühle.
- Um 1390: Stift Fritzlar hat Einkünfte aus der Fraumünstermühle
- 1444: Der Müller verkauft einen Zins aus der Fraumünstermühle.
- 1467: Kloster Hardehausen und Kloster Haina lassen der Stadt Fritzlar die Erbzinsen aus der Fraumünstermühle auf.
- 1471: Stadt Fritzlar verfügt über die Fraumünstermühle.
- 1679: Die Gebrüder Rohrbach verkaufen ihren Weinberg unter der Fraumünstermühle.
- 1684: Desgleichen Andreas Landgraf, Bürger zu Fritzlar
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Fraumünstermühle, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4110> (Stand: 18.8.2023)

