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KDR 100, TK25 1900 ff.
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Herzogtum Nassau 1819 – 47. Eltville

Hof Drais

Hof · 89 m über NN
Gemarkung Erbach, Gemeinde Eltville am Rhein, Rheingau-Taunus-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Hof

Lagebezug:

13 km nordöstlich von Rüdesheim am Rhein

Ersterwähnung:

1141/42

Siedlungsentwicklung:

Herrenhaus 1727 unter Pater Bernhard Kirn erbaut

Historische Namensformen:

  • Dreisen (1141/42) [Kop. 1211]
  • Treisa (1151)
  • Treysen (1163)
  • Treisen (1177) [Kop.1211]
  • Dreisen (1205) [Kop.1211]
  • Treise (1231)
  • Dreiso
  • Treiser Hof
  • Draiser Hof (1787)
  • Traiserhof (1807)

Bezeichnung der Siedlung:

  • curia (1141/42)

Burgen und Befestigungen:

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3435937, 5543250
UTM: 32 U 435888 5541473
WGS84: 50.02211° N, 8.104996° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

43900302005

Verfassung

Verwaltungsbezirk:

  • 1787: Kurfürstentum Mainz, Unteres Erzstift, Vizedomamt Rheingau, Amtskellerei Eltville und Amtsvogtei Erbach (Abtei Eberbach)
  • 1803: Nassau-Usingen, Vicedomamt Rheingau, Amtskellerei Eltville

Altkreis:

Rheingaukreis

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer:

  • 1141/42 schenkt der Mainzer Erzbischof Markolf den Hof Drais an das Kloster Eberbach. 1163 als Grangie bezeichnet. 1818 kauft der Freiherr von Bodelschwingh-Plettenberg das Gut.
Kirche und Religion

Pfarrzugehörigkeit:

1729 gehört der Hof Drais zum Kirchspiel Eltville

Kirchliche Mittelbehörden:

Erzdiözese Mainz, Archidiakonat des Propstes von St. Moritz in Mainz

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Hof Drais, Rheingau-Taunus-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/10960> (Stand: 26.2.2019)