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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
1392650089
Flecke, Johann [ID = 19954]
- belegt 8.7.1443–1471
Jägermeister - Biografischer Text
-
Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Landgräflicher Jägermeister 1443 Juli 81, Jäger bzw. Jägermeister genannt 1455 Dezember2, 1457 Mai3, 1460 Juni 274, Jäger Landgraf Ludwig II. 1463 Oktober 185, 14666, 14687, 14718. Schwiegervater des Kanzleischreibers Jost Muntzing9.
- Rechn. I, Trendelburg (106/4 Bl. 31v.). Siehe Dietrich Flecke der Jüngere Er ist jedoch im Hinblick auf seine lange Dienstzeit wahrscheinlich nicht identisch mit dem 1386 August 14 genannten Sohn Henne des Jägermeisters Dietrich Flecks des Älteren. Doch ist auffällig, daß er gleich als Jägermeister auftritt und frühere Nachrichten über ihn nicht aufgetaucht sind. ↑
- Rechn. I, Melsungen (81/13 Bl. 6). ↑
- Rechn. I, Felsberg (46/6 Bl. 26). ↑
- Rechn. I, Vacha (111/10 Bl. 3v.): m. gn. h. gegermeister Albrecht und Henne Flecke und ir knechte ... mit den hunden. ↑
- Schultze, Kasseler Klöster Nr. 451/52. Als ungetreuen Landsiedeln hatte das Kloster Ahnaberg ihm und seiner Frau Katharina zwei Hufen zu Waldau entzogen, da sie diese ohne Wissen des Klosters versetzt hatten. Auf Fürbitte des Landgrafen erhielten sie beide Hufen als künftig getreue Landsiedel zurück. ↑
- Rechn. I, Melsungen (81/22 Bl. 9v. und 82/2 Bl. 10). ↑
- Rechn. I, Lichtenau (77/1 Bl. 30): Flecke und sin son. ↑
- Rechn. I, Trendelburg (107/12 Bl. 5): Hennen Flecken und Goldener ½ s(immer hafern) und solden vorbiden daz roit hitzen von myns gn. h. wegen. ↑
- Siehe dort. ↑
- Literatur
