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Portrait

Hans-Werner Surkau
(1910–1993)

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GND-Nummer

1135000778

Surkau, Hans-Werner [ID = 15191]

* 21.3.1910 Allenburg (heute Druschba (Kaliningrad)/Russland), † 24.5.1993, evangelisch
Prof. Dr. theol. – Pfarrer, Religionspädagoge, Theologe, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • bis 23.2.1928 Besuch des Staatlichen Humanistischen Gymnasiums Allenstein (heute Olsztyn/Polen), dort Abitur
  • 1928-1932 Studium der Theologie, Philosophie und Psychologie an den Universitäten Heidelberg, Berlin und Königsberg
  • 9.1932 Erstes Theologisches Staatsexamen
  • 20.12.1934 Promotion zum Dr. theol. mit dem Hauptfach Neues Testament
  • ab 1935 Pfarrer der Bekennenden Kirche
  • 1937-1945 Wehrmachtspfarrer und Kriegsgefangenschaft
  • ab 1945 Pfarrer in Hamburg
  • ab 1951 Dozent für Evangelische Theologie am Pädagogischen Institut Weilburg
  • ab 1953 außerplanmäßiger Professor am Pädagogischen Institut Weilburg
  • 1954-1961 Lehrauftrag für Praktische Theologie an der Universität Marburg
  • ab 1959 außerordentlicher Professor am Pädagogischen Institut Weilburg
  • 21.3.1961 ordentlicher Professor für Religionspädagogik an der Universität Bonn
  • 1964 ordentlicher Professor für Praktische Theologie und Direktor des Seminars für Praktische Theologie an der Universität Marburg
  • 1978 Emeritierung
  • 1986 Verleihung des Ehrenbriefes des Landes Hessen, im selben Jahr des Bundesverdienstkreuzes am Bande

Funktion:

  • Marburg, Universität, Theologische Fakultät, Dekan, 1967-1968

Studium:

  • 1928-1932 Studium der Theologie, Philosophie und Psychologie an den Universitäten Heidelberg, Berlin und Königsberg

Akademische Qualifikation:

  • 20.12.1934 Promotion zum Dr. theol. mit dem Hauptfach Neues Testament
  • Habilitation

Akademische Vita:

  • Weilburg, Pädagogisches Institut // Evangelische Theologie / Dozent / 1951-1953
  • Weilburg, Pädagogisches Institut // Evangelische Theologie / außerplanmäßiger Professor / 1953-1954
  • Marburg, Universität / Theologische Fakultät / Praktische Theologie / Lehrbeauftragter / 1954-1961
  • Weilburg, Pädagogisches Institut /// außerordentlicher Professor / 1959-1961
  • Bonn, Universität / Evangelisch-Theologische Fakultät / Religionspädagogik / ordentlicher Professor / 1961-1964
  • Marburg, Universität / Theologische Fakultät / Praktische Theologie / ordentlicher Professor / 1964-1978

Akademische Ämter:

  • Dekan der Theologischen Fakultät der Universität Marburg 1967-1968

Werke:

Lebensorte:

  • Allenstein; Heidelberg; Berlin; Weilburg; Marburg; Bonn
Familie

Vater:

Surkau, N.N., Oberschullehrer

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Surkau, Hans-Werner“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1135000778> (Stand: 24.5.2026)