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Hessische Biografie

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Portrait

Johannes Ibach
(1825–1908)

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GND-Nummer

119179245

Ibach, Johannes [ID = 24074]

* 30.8.1825 Frankfurt am Main, † 2.2.1908 Vilmar, katholisch
Priester, Domherr, Parlamentarier
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Besuch des Gymnasiums in Frankfurt am Main
  • Studium der Theologie in Tübingen, Würzburg, Freiburg und München
  • 1850 Priesterweihe
  • 1850 bischöflicher Hauskaplan in Limburg, 1852-1868 Domvikar, ab 1861 zugleich Stadtkaplan
  • dazwischen 1858 zur Aushilfe im Priesterhaus in Marienthal/Rheingau und 1860/61 in Langenschwalbach
  • 1862 Pfarrer in Limburg
  • 1862-1869 Diözesanpräses der Kolpingvereine bes Bistums Limburg
  • 1863-1865 Initiator der Errichtung der südlichen Querhaustürme des Doms
  • 1869-1908 Pfarrer in Vilmar an der Lahn
  • 1871 und 1887 in Rom
  • 1873-1880 Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses für den Wahlkreis Trier 1: Daun, Prüm, Bitburg
  • 1881 erfolglose Kandidatur für den Deutschen Reichstag im Wahlkreis Wiesbaden 5: Ämter Dillenburg, Hachenburg, Herborn, Marienberg, Rennerod, Selters (Zentrum)
  • 1882 erfolglose Kandidatur für das Preußische Abgeordnetenhaus im Wahlkreis Wiesbaden 10: Oberwesterwaldkreis – Dillkreis (Zentrum)
  • 1886-1904 Dekan
  • 1888 Päpstlicher Geheimer Kammerherr
  • 1894 Unterstützung der Errichtung des König Konrad-Denkmals in Vilmar
  • 1900 Geistlicher Rat
  • Autor kirchenpolitischer Publikationen

Werke:

Lebensorte:

  • Frankfurt am Main; Tübingen; Würzburg; Freiburg im Breisgau; München
Familie

Vater:

Ibach, Franz, Buchdrucker

Mutter:

Hettisch, Franziska

Nachweise

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

Unknown authorUnknown author, Johannes Ibach JS, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)

Zitierweise
„Ibach, Johannes“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/119179245> (Stand: 30.8.2025)