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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
129356034
Melchioris, Johannes [ID = 19700]
- * 6.8.1646 Solingen, † 15.10.1689 Herborn, evangelisch-reformiert
Dr. theol. – Theologe - Andere Namen ↑
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Weitere Namen:
- Melchior, Johannes
- Wirken ↑
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Werdegang:
- Schulbildung in Solingen und am Pädagogium in Heidelberg
- Theologiestudium in Heidelberg, Groningen, Leiden und Duisburg
- ab 1667 Pfarrer in Frechen bei Köln, ab 1671 in Kaldenkirchen (heute Nettetal) und ab 1676 in Düsseldorf
- ab 1682 Professor der Theologie in Herborn
- 1686 Inspektor und Konsistorialrat
- besondere Leistungen in der Homiletik und Dogmatik
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Lebensorte:
- Solingen; Heidelberg; Groningen; Leiden; Duisburg; Frechen; Kaldenkirchen; Düsseldorf
- Familie ↑
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Vater:
Melchioris, Joh., Bürgermeister
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Mutter:
Nees, Margarete, aus Solingen
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Partner:
- Reuysch, Mechthild, aus Utrecht
- Hildesheim, Elisabeth Walburga Mechthild, aus Kleve, Witwe des N.N. Bachmann
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Verwandte:
- Melchioris, Albert Wilhelm <Sohn>, * Herborn 12.5.1685, † Franeker 11.8.1738, Theologe, Professor, Pfarrer
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Allgemeine deutsche Biographie, Bd. 21, Leipzig 1885, S. 291 f. (Friedrich Wilhelm Cuno)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 508, Nr. 2817
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Bildquelle:
Reinhard Dietrich, Johannes Melchior, CC0 1.0 (beschnitten)
- Zitierweise ↑
- „Melchioris, Johannes“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/129356034> (Stand: 15.10.2025)
