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Portrait

Else Nassauer
(1877–1973)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

116884126

Nassauer, Else [ID = 6302]

* 19.12.1877 Frankfurt am Main, † 9.12.1973 Frankfurt am Main
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Andere Namen

Geburtsname:

Horkheimer, Jeanette Elsa

Wirken

Werdegang:

  • Klavier-Schülerin von Clara Schumann und Engelbert Humperdinck
  • führte in ihrem Haus in der Feldbergstraße in Frankfurt am Main einen bekannten „Künstlertreff“
  • beherbergte in der NS-Zeit bis zu 23 jüdische Verfolgte
  • 1942 nach Theresienstadt deportiert, konnte sie 1945 in die Schweiz emigrieren
  • 1948 Rückkehr nach Frankfurt am Main, wichtige Zeugin für die Frankfurter Geschichte

Netzwerk:

  • Schumann, Clara* Josephine <Lehrerin>, * Leipzig 13.9.1819, † Frankfurt am Main 20.5.1896, Pianistin, Komponistin, Musikpädagogin
  • Humperdinck, Engelbert <Lehrer>, * Siegburg 1.9.1854, † Neustrelitz 27.9.1921, Professor, Komponist, Kompositionslehrer
Familie

Vater:

Horkheimer, Gottlieb Heinrich, Kaufmann

Mutter:

Mendel, Maria

Partner:

  • Nassauer, Siegfried, 1868-1940, Heirat 7.3.1902, Geschäftsführer der Frankfurter Societätsdruckerei
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Nassauer, Else“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116884126> (Stand: 19.12.2025)