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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
11709580X
Schaefer, Albert [ID = 3819]
- * 23.2.1903 Wiesbaden, † 13.12.1974 Wiesbaden
Dr. phil. – Pädagoge, Lehrer - Wirken ↑
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Werdegang:
- Besuch der Oranienschule in Wiesbaden, 1922 Abitur
- Studium der Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte, Geografie und Theologie an den Universitäten Tübingen, Freiburg im Breisgau, München, Kiel und Frankfurt am Main
- 1929 Promotion zum Dr. phil.
- 1933-1936 am Gymnasium in Wiesbaden, dann bis 1939 als Studienrat in Hersfeld
- ab 1946 Studienrat in Wiesbaden
- 1951-1965 (Pensionierung) Leiter des Studienseminars Wiesbaden, ab 1953 Oberstudiendirektor
- ab 1961 Vorsitzender der Goethe-Gesellschaft Wiesbaden
- 1967-1973 Vorsitzender der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Wiesbaden
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Werke:
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Lebensorte:
- Wiesbaden; Tübingen; Freiburg im Breisgau; München; Kiel; Frankfurt am Main
- Familie ↑
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Vater:
Schaefer, Wilhelm* Jakob Karl, * Wiesbaden 18.9.1872, Gründer der Firma Schuh-Schaefer, Sohn des Johann Peter Schaefer, Schuhmacher, und der Theodore Wilhelmine Gertrude Möckel
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Mutter:
Limbarth, Wilhelmine Marie Auguste Karoline (Lina*), * Wiesbaden 1.6.1872, † Wiesbaden 27.12.1943, Heirat Wiesbaden 29.8.1896, Tochter des Friedrich Wilhelm Limbarth, Fuhrwerksbesitzer, und der Elisabeth Marie Karoline Georgette Kreiling
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Partner:
- Kaufmann, Helga von, Heirat 1933
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HStAM Bestand 925 Nr. 2401 (Wiesbaden, Heiratsnebenregister, 1896, Nr. 462)
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Literatur:
- Wiesbaden. Das Stadtlexikon, hrsg. vom Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Darmstadt 2017, S. 777 (Rolf Faber)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 681, Nr. 3724
- Zitierweise ↑
- „Schaefer, Albert“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/11709580X> (Stand: 23.2.2026)
